ARt chat
Mit ARt chat können Museumsbesucher*innen virtuell Objekttexte in der Ausstellung ergänzen und mit anderen diskutieren. Die App verbindet Augmented Reality, Kunst und Kommunikation.
Mit ARt chat können Museumsbesucher*innen virtuell Objekttexte in der Ausstellung ergänzen und mit anderen diskutieren. Die App verbindet Augmented Reality, Kunst und Kommunikation.
Lern-App mit interaktiven astronomischen Instrumenten als Schlüssel zum Verständnis des Himmels
Nanu, Großherzog Karl Friedrich von Baden lebt? Wiedererwacht wird er mit dem heutigen Zustand seiner einstigen Residenz konfrontiert: Das Karlsruher Schloss ist nun ein Museum und er hat all seine Macht verloren. Entsetzt macht er sich auf, seine Macht zurückzuerlangen. Leichter gesagt als getan. Als mittlerweile ehemaliger Schlossherr öffnen sich Karl Friedrich nicht alle Türen von selbst. Deshalb begeben sich die Spieler*innen auf eine Challenge durch das Karlsruher Schloss, um Museumsobjekte einzusammeln, die ihm seine Macht verleihen. Diese füllen mit ihrer Aura auch Karl Friedrichs eigene Macht auf. In zahlreichen Mini-Games müssen die Spieler*innen somit gleichzeitig Punkte sammeln und Karl Friedrich so nach und nach wieder näher an seine Machtposition bringen. In unterschiedlichen Denksport-, Kombinations- und Schnelligkeitsaufgaben beschäftigen sich die Spieler*innen unter anderem mit Mode im Wandel der Zeit oder mit dem badischen Staatswappen. Als Belohnung wird bei jedem erfolgreich absolvierten Spiel ein Objekt aus dem Badischen Landesmuseum freigeschaltet, erläutert und für weiterführende Informationen auf den Digitalen Katalog des Museums verlinkt. Der „Endgegner“ ist der Verfassungsgenerator. Hier entscheiden die Spieler*innen anhand unterschiedlicher Fragestellungen, was sie nun mit der gewonnenen Macht wirklich anfangen wollen, sprich: für welche Art Staatsform sie diese gerne einsetzen wollen, eine stabile Demokratie oder doch vielleicht eine Monarchie…? Für Spieler*innen (empfohlen ab 12 Jahren) bietet das Spiel die Möglichkeit, sich anhand ausgewählter Objekte spielerisch mit Themen der badischen Geschichte an der Schnittstelle von kultureller und politischer Bildung auseinanderzusetzen. Das Spiel wurde in Kooperation mit dem Stadtjugendausschuss Karlsruhe e.V. gemeinsam mit einer Gruppe von Expert*innen aus den Bereichen politische Bildung und Gaming entwickelt. Die einzelnen Entwicklungsphasen wurden von Jugendlichen (als Rezeptions-Expert*innen) begleitet und von einem Team von jungen Spielentwickler*innen, Programmierer*innen, Grafiker*innen, Komponist*innen sowie Kulturvermittler*innen des Museums umgesetzt. Das Game wurde vom Zentrum für kulturelle Teilhabe (ZfKT) im Rahmen des Programms »Weiterkommen!« finanziert.
Die Ausstellung „Sehnsuchtsort Kloster Chorin“ zeigt, wie dieser Ort in den vergangenen 150 Jahren zur Projektionsfläche der jeweiligen Zeit wurde.
Die App “Abenteuer Hanse” ist ein interaktives Narrativ, welches spielerisch durch die Ausstellung “Die Hanse” im Europäischen Hansemuseum führt.
Im digitalen Escape Room »Abenteuer Dielenhaus – Des Kaufmanns Quest« löst ihr miteinanderverwobene Rätsel und lernt auf spielerische Weise mehr über das heimische Leben und Arbeiten einer hansischen Kaufmannsfamilie kennen.
Eine digitale Kunsterfahrung für das Smartphone
Mobile Game “Eiszeitwelten” – eine digitale Entdeckungsreise in die Eiszeit!
Mit der AR-App literaturbewegen vor Ort oder zu Hause über 150 Exponate aus dem Literaturmuseum der Moderne entdecken: Einfach die Kamera von Tablet oder Smartphone auf das Exponat richten und Literatur bewegen!
Dates mit Kunst aus dem Bode-Museum. Mit der App für Wissenschafts-Outreach können Nutzer*innen mit Museumsobjekten chatten.