Hildesheim: Blüte Zerstörung Wiederaufbau
Vom 3. März bis zum 26. Juli 2026 präsentiert das Museum erneut die erfolgreiche Videoinstallation und Begleitausstellung „Hildesheim: Blüte – Zerstörung – Wiederaufbau“. Die Videoinstallation eröffnet einen intensiven Zugang zur Vergangenheit: Sie regt zum Nachdenken an, schafft Raum für Austausch und zeigt eindrucksvoll, wie Zerstörung, Erinnerung und Wiederaufbau miteinander verbunden sind. Eine ergänzende Ausstellung beleuchtet darüber hinaus die Entwicklung Hildesheims von 1850 bis 1990 aus verschiedenen Perspektiven.
Bereits rund 20.000 Besucherinnen und Besucher haben dieses besondere Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Digital Pioniere UG entstanden ist, bereits erlebt. Im Zentrum der eindrucksvollen Installation stehen die Erinnerungen der Hildesheimerin Katharina Scheide (geb. 1905) und ihres Sohnes Karl Scheide (geb. 1937). Beide erlebten die Bombardierung Hildesheims am 22. März 1945 aus nächster Nähe. Ihre persönlichen Berichte verbinden sich mit historischen Fakten, Bildern, Filmen und Klängen zu einem emotionalen und zugleich fundierten Blick auf die Geschichte der Stadt.
