Im Schatten des Unrechtsstaats – Projekttag zur Zerstörung der Stadt Pforzheim am 23. Februar 1945
Historisches Real Life Detektivspiel durch die nationalsozialistische Vergangenheit der Stadt Pforzheim mit Augmented Reality und KI
Historisches Real Life Detektivspiel durch die nationalsozialistische Vergangenheit der Stadt Pforzheim mit Augmented Reality und KI
Im Rahmen des Projekts »Vererbt, vergöttert, vergessen? Über die Bedeutung und Vermittlung von Literatur als kulturelles Erbe« ist eine Virtual-Reality-Ausstellung entstanden. Sie wandert an sechs verschiedene Orte, um möglichst vielen Menschen eine Teilhabe zu ermöglichen. Es geht um die Vielfalt literarischen Erbes, und um dessen Erweiterung, darum, Lücken zu schließen.
Aus einer dystopischen Zukunft , die aller Farbe beraubt wurde, kontaktiert dich Jo und fragt nach deiner Hilfe, alte Bergbautechniken zu ergründen, um Farben in Augmented Reality abzubauen und sie der Welt zurückzugeben.
Ein inklusiver Tasttisch für alle
Folge dem Fuchs Kitsune durch die faszinierende Welt der legendären Ritter aus Japan! Entdecke das Leben und Erbe dieser spannenden Epoche in Berlin Mitte. Die Peter Janssen Collection zeigt in der innovativen Erlebniswelt 1000 historische Originalobjekte. Begleitet von modernster Medientechnologie können hier prachtvolle Rüstungen, kunstvolle Schwerter und geheimnisvolle Masken entdeckt werden. Ein originales Noh Theater und ein traditionelles Teehaus zeigen beeindruckende Vorführungen. Es ist ein Erlebnis für die gesamte Familie.
Augmented Reality Kinderspur durch die Dauerausstellung
Schule anno 1900, Schulmuseum im Internet. Eine virtuelle Zeitreise in die vornehmlich westfälische Schulgeschichte
STADT.LAND.KULTUR – Ein Online-Freilichtmuseum für jede deutsche Kommune
Der hybride Kunst- und Vermittlungsraum CLOSE UP der Sammlung Gegenwartskunst im Städel Museum widmet sich wie in einer Nahaufnahme dem Themenschwerpunkt Kunst & Politik. Das Projekt bietet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich selbst durch digitale und analoge Vertiefung übergreifende Zusammenhänge zu erschließen. Dabei setzt CLOSE UP auf das Zusammenspiel von originalen Kunstwerken, Wandtexten, einer Gesprächsreihe sowie einer digitalen Anwendung.
Sichtbar werden in diesem Projekt das Leben und Erleben, die Kommunikations- und Erfahrungsräume als jüdisch verfolgter Menschen in Köln zwischen 1933 und 1945: Digital in virtuellen Räumen und an den Orten des Geschehens im analogen Stadtraum. Es werden die persönlichen Innensichten der jüdischen Menschen damals auf ihre Situation und den jeweiligen Moment der Verfolgung visualisiert, multiperspektivische Sichtweisen überlebender Kölner Zeitzeug*innen präsentiert, eine fundierte und in diesem Umfang einzigartige historische Informationsebene dargeboten, mehr über das Thema Emigration aus einer sehr persönlichen Sicht offenbart sowie die erinnerungskulturelle Wahrnehmung des Projektes selbst und dessen Verknüpfung mit dem Stadtraum dokumentiert. “sichtbar machen.“ ist das Ergebnis eines Projektes vom Museumsdienst Köln in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Es wurde von Oktober 2021 bis Dezember 2022 im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie das Bundesministerium der Finanzen gefördert.