LINZ AUGMENTED
ein interaktiver Augmented Reality Walk durch die Stadt und durchs Museum
ein interaktiver Augmented Reality Walk durch die Stadt und durchs Museum
Digitales Exponat zur interaktiven Vermittlung der schöpferischen Prinzipien von Zufall, Unbewusstem und dem kollaborativen Arbeiten.
museum : easy to understand – Instagram-Reels zum Verstehen
Digitale Rettungsmission mit interaktiven Hörspielen für Groß und Klein zur Wunderkammer der Franckeschen Stiftungen
Folge dem Fuchs Kitsune durch die faszinierende Welt der legendären Ritter aus Japan! Entdecke das Leben und Erbe dieser spannenden Epoche in Berlin Mitte. Die Peter Janssen Collection zeigt in der innovativen Erlebniswelt 1000 historische Originalobjekte. Begleitet von modernster Medientechnologie können hier prachtvolle Rüstungen, kunstvolle Schwerter und geheimnisvolle Masken entdeckt werden. Ein originales Noh Theater und ein traditionelles Teehaus zeigen beeindruckende Vorführungen. Es ist ein Erlebnis für die gesamte Familie.
Schule anno 1900, Schulmuseum im Internet. Eine virtuelle Zeitreise in die vornehmlich westfälische Schulgeschichte
Vierteiliger Feature-Podcast begleitend zur Sonderausstellung “Hello Happiness!” am Deutschen Hygiene-Museum Dresden
Die Museumsapp Schifffahrtsmuseum Rostock kommt mit vielen Gaming-Elementen und Augmented Reality daher. Die User*innen können selbst Waren auf einem Hanseschiff von Rostock nach Oslo handeln oder dramatische Geschichten von Rostocker Schiffen aus den vergangenen Jahrhunderten erleben. Spannende Rundgänge durchs Schiff und Geschichten von Zeitzeugen bieten darüber hinaus in verschiedenen Rundgängen tolle Eindrücke von der Seefahrt und dem Frachtschiff MS DRESDEN selbst!
Sichtbar werden in diesem Projekt das Leben und Erleben, die Kommunikations- und Erfahrungsräume als jüdisch verfolgter Menschen in Köln zwischen 1933 und 1945: Digital in virtuellen Räumen und an den Orten des Geschehens im analogen Stadtraum. Es werden die persönlichen Innensichten der jüdischen Menschen damals auf ihre Situation und den jeweiligen Moment der Verfolgung visualisiert, multiperspektivische Sichtweisen überlebender Kölner Zeitzeug*innen präsentiert, eine fundierte und in diesem Umfang einzigartige historische Informationsebene dargeboten, mehr über das Thema Emigration aus einer sehr persönlichen Sicht offenbart sowie die erinnerungskulturelle Wahrnehmung des Projektes selbst und dessen Verknüpfung mit dem Stadtraum dokumentiert. “sichtbar machen.“ ist das Ergebnis eines Projektes vom Museumsdienst Köln in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Es wurde von Oktober 2021 bis Dezember 2022 im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie das Bundesministerium der Finanzen gefördert.
Der Schwerpunkt der im Februar 2021 freigeschalteten Website liegt auf der musealen Darstellung von Geschichten aus der über 800-jährigen Winnender Stadtgeschichte und besonderen Sehenswürdigkeiten im Stadtbild.