tell me
tell me ist ein Angebot des MARKK in Hamburg. Einzelne Stücke aus der Sammlung laden das Publikum online zu eigenen Beträgen, Kommentaren und Ergänzungen ein.
tell me ist ein Angebot des MARKK in Hamburg. Einzelne Stücke aus der Sammlung laden das Publikum online zu eigenen Beträgen, Kommentaren und Ergänzungen ein.
In der Leitausstellung fontane.200/Autor im Museum Neuruppin konnte die Literatur Fontanes durch Projektionen mittels Echtzeittracking spielerisch entdeckt werden.
Das Bildungsportal „Digitales Lernen“ gegen Vorurteile und Rassismus des Museums für Islamische Kunst // Islam im Unterricht: Vielfältig statt stereotyp! Islam als Unterrichtsthema überfordert Lehrkräfte oft und ist mit vielen Stereotypen belastet. Das neue digitale Bildungsportal des Museums für Islamische Kunst ändert das! Die kostenfreien Materialien bringen ein vielfältiges Islambild ins Klassenzimmer und machen die historisch gewachsenen transkulturellen Verflechtungen zwischen Europa und der islamisch geprägten Welt erlebbar. Ergänzt wird das digitale Angebot durch analoge und digitale Workshops für Schulklassen, Fortbildungen, ein historische Adventure Game und die Toolbox „Gemeinsame Zukunft“. Damit will das Museum einen Beitrag zu einer wertschätzenden, inklusiven Gesellschaft leisten und populistischen wie auch extremistischen Narrativen entgegenwirken.
Das Münchner Stadtmuseum macht sich anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Olympischen Sommerspiele 1972 auf die Suche nach deren Spuren. Unter dem Titel “München 72” versammeln sich mehrere Ausstellungen und Projekte, die auf dieser Website erkundet werden können.
Museum Monsters ist ein kostenloses museumsübergreifendes Online-Spiel, bei dem man collagenartig Ausschnitte von Objekten aus den Leibniz-Forschungsmuseen zu lustigen, düsteren – kreativen – Monstern zusammensetzt.
Vollständig Energie- und Internet-autarke Serverstation ermöglicht eine standortbasierte Augmented-Reality Tour, durch die eine Festungsanlage in ein “Open-Air-Museum” verwandelt wird. Besucher*innen der spielerischen, interaktiven Tour werden selbst Teil der Erfahrung durch ein partzipatives, kollektives AR-Kunstwerk.
Mit dem Telepräsenzroboter “Ruby” wird ein digitaler Besuch des Museum für Kommunikation in Bern von überall auf der Welt möglich. Nach dem Login über eine Website kann man den Roboter selbstständig fernsteuern und durch das Museum fahren und so einen Teil der Ausstellungen entdecken. Es macht auch viel Spaß mit Besucher:innen vor Ort zu sprechen. Das Engagement der Kommunikatoren vor Ort stellt sicher das technisch alles funktioniert.
ELIPS ist eine Flotte von Telepräsenzrobotern. Besuche das Museum ganz einfach von zu Hause aus und entdecke die Möglichkeiten mit einem der ELIPS-Roboter.
Express-Online-Tour zu wechselnden Themen der Kommunikation