Auf dünnem Eis. Polar-Podcast für Kinder
Foschungs- und Abenteuerpodcast für Kinder
Foschungs- und Abenteuerpodcast für Kinder
Tanzende Skelette, eine mysteriöse germanische Seherin und Hühner, die die Zukunft vorhersagen! Tauche ein in die magische Welt des römischen Legionslagers Aliso und erwecke archäologische Objekte im LWL-Römermuseum wieder zum Leben!
Seit 2013 bietet musermeku.org unabhängige Berichterstattung zu Themen aus dem Museums-, Kunst- und Kulturbereich. Seit 2022 versenden wir zudem mit dem Kultur-Update einen monatlichen Newsletter mit beruflich relevanten Linktipps für Mitarbeitende aus Museen und anderen Kulturinstitutionen.
Die Museumsapp Schifffahrtsmuseum Rostock kommt mit vielen Gaming-Elementen und Augmented Reality daher. Die User*innen können selbst Waren auf einem Hanseschiff von Rostock nach Oslo handeln oder dramatische Geschichten von Rostocker Schiffen aus den vergangenen Jahrhunderten erleben. Spannende Rundgänge durchs Schiff und Geschichten von Zeitzeugen bieten darüber hinaus in verschiedenen Rundgängen tolle Eindrücke von der Seefahrt und dem Frachtschiff MS DRESDEN selbst!
Der hybride Kunst- und Vermittlungsraum CLOSE UP der Sammlung Gegenwartskunst im Städel Museum widmet sich wie in einer Nahaufnahme dem Themenschwerpunkt Kunst & Politik. Das Projekt bietet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich selbst durch digitale und analoge Vertiefung übergreifende Zusammenhänge zu erschließen. Dabei setzt CLOSE UP auf das Zusammenspiel von originalen Kunstwerken, Wandtexten, einer Gesprächsreihe sowie einer digitalen Anwendung.
Web-App-Serie, mit der Schulkinder und Kunstliebhaber*innen in die Arbeit und Gedankenwelt von Künstler*innen spielerisch eintauchen können.
Der Instagram-Kanal des RED nimmt euch dorthin mit, wo gewöhnlich die Türen verschlossen sind. Hier könnt ihr die Restaurator:innen bei ihrer Arbeit in den Laboren und Werkstätten des Restaurierungszentrums Düsseldorf begleiten und die verborgenen Seiten von Kunstwerken entdecken!
Digitale Plattform für Schwarmkuration und Co-Kreation
Mobile 3D App; georeferenziertes 3D-Modell, AR-Teilmodelle, großes 3D Modell in der Egoperspektive erlebbar, reicher Content zu Geschichte, Personen, Ansichten, Flora und Fauna; Inhalte als guided Tour und im Explorer Modus, reicher Lexikonteil
Sichtbar werden in diesem Projekt das Leben und Erleben, die Kommunikations- und Erfahrungsräume als jüdisch verfolgter Menschen in Köln zwischen 1933 und 1945: Digital in virtuellen Räumen und an den Orten des Geschehens im analogen Stadtraum. Es werden die persönlichen Innensichten der jüdischen Menschen damals auf ihre Situation und den jeweiligen Moment der Verfolgung visualisiert, multiperspektivische Sichtweisen überlebender Kölner Zeitzeug*innen präsentiert, eine fundierte und in diesem Umfang einzigartige historische Informationsebene dargeboten, mehr über das Thema Emigration aus einer sehr persönlichen Sicht offenbart sowie die erinnerungskulturelle Wahrnehmung des Projektes selbst und dessen Verknüpfung mit dem Stadtraum dokumentiert. “sichtbar machen.“ ist das Ergebnis eines Projektes vom Museumsdienst Köln in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Es wurde von Oktober 2021 bis Dezember 2022 im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie das Bundesministerium der Finanzen gefördert.