SPUR.lab
SPUR.lab entwickelt interdisziplinär Anwendungen zur NS-Vergangenheit Brandenburgs in Form digitaler Erinnerung und innovativer Geschichtsvermittlung
SPUR.lab entwickelt interdisziplinär Anwendungen zur NS-Vergangenheit Brandenburgs in Form digitaler Erinnerung und innovativer Geschichtsvermittlung
Im kostenlosen Augmented Reality Game „Die Museumsgeist[AR] von Hameln“ erleben die Besucher:innen des Hamelner Stadtmuseums eine interaktive Geisterjagd durch die Stadt- und Regionalgeschichte von Hameln.
Die begnadete Entwicklerin im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) Prof. Ayumi Schwarz hat einen katastrophalen Fehler begangen: Die von ihr entwickelte KI namens M1n3rva sollte »nur« ein interaktiver Guide für das Clemens Sels Museum Neuss sein. Doch jetzt hat sie sich verselbständigt und bedrohlich weiterentwickelt, um jegliche von Menschen geschaffene Kunst zu zerstören. In weiser Voraussicht hat Prof. Schwarz einen Reset-Mode in die Anwendung eingebaut, mit dem ihre KI aufgehalten werden kann. Können die Besucher*innen ihr helfen, M1n3rva unschädlich zu machen und damit die Kunst des Museums zu retten?
Im Projekt Symotiv wurden mit kamerabasiertem Machine Learning die Bewegungen und der Sound eines gesamtes Symphonieorchesters digitalisiert und in der Virtuellen Realität erlebbar und verständlich gemacht.
Die App “Abenteuer Hanse” ist ein interaktives Narrativ, welches spielerisch durch die Ausstellung “Die Hanse” im Europäischen Hansemuseum führt.
Im digitalen Escape Room »Abenteuer Dielenhaus – Des Kaufmanns Quest« löst ihr miteinanderverwobene Rätsel und lernt auf spielerische Weise mehr über das heimische Leben und Arbeiten einer hansischen Kaufmannsfamilie kennen.
“Herbst ’89 – Auf den Straßen von Leipzig” ist eine interaktive Graphic Novel, bei der die Nutzer*innen in die Rolle von sieben Personen schlüpfen und den Verlauf der Geschichte mitbestimmen können.
Eine digitale Kunsterfahrung für das Smartphone
Mobile Game “Eiszeitwelten” – eine digitale Entdeckungsreise in die Eiszeit!
In der Ausstellung erfahren BesucherInnen an fünf Laborstationen (Herz, Augen, Stimme, Gesten und Reflexion) mehr über ihre eigene Wahrnehmung und ihre Interpretation dieser Wahrnehmung.