Kontaktlose Dauerausstellung in der Gedenkstätte Esterwegen
Medienstationen werden mit dem eigenen Smartphone ferngesteuert.
Medienstationen werden mit dem eigenen Smartphone ferngesteuert.
Eine Digital Story, die die Umbrüche der frühen Neuzeit anhand der Sammlungsbestände des Germanischen Nationalmuseums veranschaulicht. Immer im Blick: Was an den Entwicklungen so bahnbrechend war, und wieso uns viele davon bis heute prägen.
Die digitale Sonderausstellung “‘Mutti, nimm mich mit nach Haus.’ – ‘Jüdische Mischlingskinder’ in der Tötungsanstalt Hadamar 1943-1945” erinnert an 45 Kinder und Jugendliche, die auf Grund der rassistischen NS-Gesetzgebung als “jüdische Mischlinge” galten und in das “Erziehungsheim” nach Hadamar gebracht wurden. 40 von ihnen wurden in der “Euthanasie”-Tötungsanstalt Hadamar ermordet.
Das Projekt wurden etwa 50 TikTok-Videos durch verschiedene Gruppen im Laufe von sechs Monaten produziert. Mitmachen konnten alle, denn es ging darum, eine eigene Geschichte zu den Ausstellungsstücken, die im Museum stehen, hinzuzufügen. Mit dem Projekt, welches in Kooperation mit dem Freunden des Altonaer Museums und Eucrea e.V. durchführt wurde, will sich das Museum für diversere Bevölkerungsgruppen weiter öffnen, indem spielerisch mit den Exponaten des Museums umgegangen und ihnen zum Teil eine ganz andere Bedeutung zugestanden wird. Angefangen haben die Kunstkollektive barner16 und Atelier Freistil. Auch Künstler:innen mit Sehbehinderung und taube Menschen sind an den Produktionen beteiligt gewesen. Dazu kamen Menschen im Alter von 9 bis 99, mit oder ohne Behinderung.
Hinter jedem Türchen des Point Alpha Adventskalenders verbergen sich spannende Informationen zur Gedenkstätte Point Alpha, der deutschen Teilung und dem Kalten Krieg.
Ein Vermittlungsangebot macht das Gemälde Weißer Punkt (Komposition 248) von Wassily Kandinsky dreidimensional in Klängen erfahrbar und verwebt den analogen, physischen Raum mit der digitalen VR-Experience im Sinne einer Virealität. Die Kooperation der Hamburger Kunsthalle und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg erweitert das Erleben der abstrakten Komposition in die virtuelle Realität und ermöglicht es Besucher*innen, das 1923 entstandene Kunstwerk zum Klingen zu bringen.
Wie beeinflusst Digitalität unsere Vorstellung von Räumlichkeit? Und welchen Einfluss hat das auf die Zugänglichkeit unseres Kulturellen Erbes?
Das Digitalprojekt UNSERE STADT WIRD BUNT bietet mit einer APP, einem interaktiven Stadtplan und einem AR-Tool ein kostenloses Digitalangebot zur Ausstellung EINE STADT WIRD BUNT im Museum für Hamburgische Geschichte.
Escape-Game trifft Vermittlung! Hausmeister Herbert treibt ein doppeltes Spiel und lockt Gruppen in seinen Keller.
Die App Garten+ führt durch die Dauerausstellung des Deutschen Gartenbaumuseums und zeigt, welche Welt wir uns mit unseren Kaufentscheidungen erschaffen.