„Hallo! Ich bin Expi. Komm mit mir auf eine Zeitreise durch das Karlsruher Schloss!“ Expi ist der Roboter des Badischen Landesmuseums. Er lebt im Karlsruher Schloss und kennt sich ziemlich gut mit Geschichte aus. Deshalb hat er seit kurzem auch eine eigene Website – genauer gesagt, einen „Digitalen Museumskoffer“, der sich explizit an Grundschüler*innen richtet. Zwei aufmerksame Kinder, die selbst die 3. und 4. Klasse besuchen, stehen dem Roboter zur Seite, kitzeln das Wissen aus ihm heraus, stellen kluge Fragen und wollen so manches ganz genau wissen: War das Leben als Prinzessin eigentlich so, wie wir es uns oft vorstellen? Welches Spielzeug hatten die Kinder einer Herrscherfamilie? In fünf thematischen Abschnitten wird jeweils auf ein Thema eingegangen, z.B. über das vorbestimmte Leben eines Herrschers, wie er seine Macht zeigte und wie wir uns seinen Alltag vorstellen können – alles auf den aktuellen Bildungsplan in Baden-Württemberg zugeschnitten. Gefordert werden die Einbeziehung und Auseinandersetzung mit Quellen, was im schulischen Alltag nicht immer einfach umzusetzen ist. Das macht den Digitalen Museumskoffer mit den unterschiedlichen Bild-, Sach- und Textquellen besonders wertvoll und hilfreich für den Unterricht. Neben dem Dialog zwischen Expi und den beiden Kindern, stehen vor allem die Objekte aus dem Museum im Vordergrund. Diese können mittels interaktiver Elemente erkundet werden, etwa mit Image Hotspots, Lückentexten, Rätseln, Memory- oder Quiz-Elementen. Kurze Podcast-Folgen (aus dem bestehenden Podcast „Is ja `n Ding – Geschichten für Kinder“) bieten außerdem kreative Wissenshäppchen zum Hören. Eine methodisch-didaktische Handreichung für Lehrkräfte mit Anregungen zum Einsatz im Unterricht steht zur Verfügung.
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„Menschen am Neckar“ ist die digitale Erweiterung der Ausstellung „Stadt – Land – Fluss: Der Neckar“ im Haus der Geschichte BW. Die Menschen am Neckar also Nutzer*innen, die eine Verbindung mit dem Fluss verspüren, können diese Geschichte auf dem Blog teilen und auf der zentralen Übersichtskarte verorten.
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#keinRembrandt ist ein offenes Netzwerk aus kleineren Stadt- und Heimatmuseen, die gemeinsam spannende, emotionale, unglaubliche, tragische oder einfach unterhaltsame Geschichte(n) von vor der Haustür sammeln und vermitteln. Gemeinsam entfalten sie ihre Kreativität im digitalen Auftritt.
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Große Weltgeschichte in einem winzigen Dorf: Eine Schießerei mit vier Toten in einem Wirtshaus, eine polnische Zwangsarbeiterin und die Geschichte dahinter.
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Video von Stadtaufnahmen aus Saarbrücken von 1904, die mithilfe von KI bearbeitet, eingefärbt und vertont wurden, um so den Menschen von heute einen lebendigen Eindruck der damaligen Zeit zu vermitteln.
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Fast jeden Tag stellt das Internationale Maritime Museum Hamburg ein Objekt aus der Sammlung bei Facebook (und Instagram) vor. Im Mikro-Blog Format werden so die Geschichten der Exponate online zugänglich gemacht.
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Neue Wege der Erinnerungskultur finden und etablieren. Diese Aufgabe stellt sich die Initiative Remember-Online im thüringischen Kahla.
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