Virtuelles und auditives Erkunden der ehemaligen Zisterzienserinnenabtei Kloster Saarn
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Der altgriechische Mechanismus von Antikythera als Nachbau in Virtual Reality.
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Die App “Erinnerungsort 72” ist eine innovative Augmented Reality (AR) App, welche zum 50. Jahrestag des Olympia-Attentats 1972 entwickelt wurde. Sie ermöglicht dem Nutzer/der Nutzerin einen interaktiven Rundgang, indem man vor Ort in Fürstenfeldbruck oder remote über 360°-Panoramaansichten über die Hintergründe des Olympia-Attentats lernt und der zwölf Opfer gedenkt Kostenlos verfügbar im Google- und Apple-Store, verbindet die App somit Bildung, Gedenken und die Mahnung gegen Antisemitismus auf besondere Weise.
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Im Rahmen des Projekts »Vererbt, vergöttert, vergessen? Über die Bedeutung und Vermittlung von Literatur als kulturelles Erbe« ist eine Virtual-Reality-Ausstellung entstanden. Sie wandert an sechs verschiedene Orte, um möglichst vielen Menschen eine Teilhabe zu ermöglichen. Es geht um die Vielfalt literarischen Erbes, und um dessen Erweiterung, darum, Lücken zu schließen.
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Die digitale Präsentation historischer Stadtmodelle in der Öffentlichkeit anhand eines Modells der Stadt Köln nach Franz Kreuters topographischer Sammlung von 1840 – 1850
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SPUR.lab entwickelt interdisziplinär Anwendungen zur NS-Vergangenheit Brandenburgs in Form digitaler Erinnerung und innovativer Geschichtsvermittlung
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Im Projekt Symotiv wurden mit kamerabasiertem Machine Learning die Bewegungen und der Sound eines gesamtes Symphonieorchesters digitalisiert und in der Virtuellen Realität erlebbar und verständlich gemacht.
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“FontaneVR” ist ein virtueller 3D-Nachbau des Potsdamer Theodor-Fontane-Archivs, in dem verschiedene Vermittlungsformate erprobt werden, die virtuelle Begehung, Exploration und Begegnung erlauben.
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Ein Vermittlungsangebot macht das Gemälde Weißer Punkt (Komposition 248) von Wassily Kandinsky dreidimensional in Klängen erfahrbar und verwebt den analogen, physischen Raum mit der digitalen VR-Experience im Sinne einer Virealität. Die Kooperation der Hamburger Kunsthalle und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg erweitert das Erleben der abstrakten Komposition in die virtuelle Realität und ermöglicht es Besucher*innen, das 1923 entstandene Kunstwerk zum Klingen zu bringen.
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Wie beeinflusst Digitalität unsere Vorstellung von Räumlichkeit? Und welchen Einfluss hat das auf die Zugänglichkeit unseres Kulturellen Erbes?
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“München 72” ist eine immersive, virtuelle Ausstellung zu den Olympischen Spielen und dem Olympia-Attentat 1972 in München.
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