Im digitalen Escape Room »Abenteuer Dielenhaus – Des Kaufmanns Quest« löst man interes-sante Rätsel und lernt auf spielerische Weise mehr über das Leben und Arbeiten eines Hanse-kaufmanns um das Jahr 1475 – ein digitales, interaktives Lernspiel mit spannenden Fakten, die so in keinem Lehrbuch zu finden sind!
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Augmented-Reality, 3D-Modelle und Zeitzeugenberichte holen ehemalige Chemnitzer bzw. Karl-Marx-Städter Gebäude in die Gegenwart zurück.
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Hamburgs Geschichte beginnt direkt am Museum für Hamburgische Geschichte. Rund um das Museum befinden sich sogenannte “Spolien”, historische Bauteile von anderen Häusern. Diese Objekte können in der App erkundet werden und laden zu einer Reise durch Hamburgs Geschichte ein.
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Digitale Ergänzung des Museumsbesuchs mit Augmented Reality, Audio, Video und mehr.
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Der altgriechische Mechanismus von Antikythera als Nachbau in Virtual Reality.
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Historisches Real Life Detektivspiel durch die nationalsozialistische Vergangenheit der Stadt Pforzheim mit Augmented Reality und KI
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Die App “Erinnerungsort 72” ist eine innovative Augmented Reality (AR) App, welche zum 50. Jahrestag des Olympia-Attentats 1972 entwickelt wurde. Sie ermöglicht dem Nutzer/der Nutzerin einen interaktiven Rundgang, indem man vor Ort in Fürstenfeldbruck oder remote über 360°-Panoramaansichten über die Hintergründe des Olympia-Attentats lernt und der zwölf Opfer gedenkt Kostenlos verfügbar im Google- und Apple-Store, verbindet die App somit Bildung, Gedenken und die Mahnung gegen Antisemitismus auf besondere Weise.
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STADT.LAND.KULTUR – Ein Online-Freilichtmuseum für jede deutsche Kommune
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Die Museumsapp Schifffahrtsmuseum Rostock kommt mit vielen Gaming-Elementen und Augmented Reality daher. Die User*innen können selbst Waren auf einem Hanseschiff von Rostock nach Oslo handeln oder dramatische Geschichten von Rostocker Schiffen aus den vergangenen Jahrhunderten erleben. Spannende Rundgänge durchs Schiff und Geschichten von Zeitzeugen bieten darüber hinaus in verschiedenen Rundgängen tolle Eindrücke von der Seefahrt und dem Frachtschiff MS DRESDEN selbst!
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Web-App-Serie, mit der Schulkinder und Kunstliebhaber*innen in die Arbeit und Gedankenwelt von Künstler*innen spielerisch eintauchen können.
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Mobile 3D App; georeferenziertes 3D-Modell, AR-Teilmodelle, großes 3D Modell in der Egoperspektive erlebbar, reicher Content zu Geschichte, Personen, Ansichten, Flora und Fauna; Inhalte als guided Tour und im Explorer Modus, reicher Lexikonteil
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CHIM ist ein Museums-Chatbot Prototyp und kann Fragen zu 13 Kunstwerken des Städel Museums beantworten. Das Besondere an CHIM ist, dass er nicht auf vorgefertigte Antworten zurückgreift, sondern sie aus einem Textpool jeweils neu zusammenstellt und die Wahrscheinlichkeit berechnet, wie gut die Antwort passen wird. Man kann per Sprach- oder Texteingabe mit dem System chatten. Das Forschungsprojekt CHIM wurde im Rahmen von “KMU Innovativ”, durchgeführt von Linon Medien und dem DFKI und evaluiert im Städel Museum.
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Mit ARt chat können Museumsbesucher*innen virtuell Objekttexte in der Ausstellung ergänzen und mit anderen diskutieren. Die App verbindet Augmented Reality, Kunst und Kommunikation.
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Lern-App mit interaktiven astronomischen Instrumenten als Schlüssel zum Verständnis des Himmels
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Nanu, Großherzog Karl Friedrich von Baden lebt? Wiedererwacht wird er mit dem heutigen Zustand seiner einstigen Residenz konfrontiert: Das Karlsruher Schloss ist nun ein Museum und er hat all seine Macht verloren. Entsetzt macht er sich auf, seine Macht zurückzuerlangen. Leichter gesagt als getan. Als mittlerweile ehemaliger Schlossherr öffnen sich Karl Friedrich nicht alle Türen von selbst. Deshalb begeben sich die Spieler*innen auf eine Challenge durch das Karlsruher Schloss, um Museumsobjekte einzusammeln, die ihm seine Macht verleihen. Diese füllen mit ihrer Aura auch Karl Friedrichs eigene Macht auf. In zahlreichen Mini-Games müssen die Spieler*innen somit gleichzeitig Punkte sammeln und Karl Friedrich so nach und nach wieder näher an seine Machtposition bringen. In unterschiedlichen Denksport-, Kombinations- und Schnelligkeitsaufgaben beschäftigen sich die Spieler*innen unter anderem mit Mode im Wandel der Zeit oder mit dem badischen Staatswappen. Als Belohnung wird bei jedem erfolgreich absolvierten Spiel ein Objekt aus dem Badischen Landesmuseum freigeschaltet, erläutert und für weiterführende Informationen auf den Digitalen Katalog des Museums verlinkt. Der „Endgegner“ ist der Verfassungsgenerator. Hier entscheiden die Spieler*innen anhand unterschiedlicher Fragestellungen, was sie nun mit der gewonnenen Macht wirklich anfangen wollen, sprich: für welche Art Staatsform sie diese gerne einsetzen wollen, eine stabile Demokratie oder doch vielleicht eine Monarchie…? Für Spieler*innen (empfohlen ab 12 Jahren) bietet das Spiel die Möglichkeit, sich anhand ausgewählter Objekte spielerisch mit Themen der badischen Geschichte an der Schnittstelle von kultureller und politischer Bildung auseinanderzusetzen. Das Spiel wurde in Kooperation mit dem Stadtjugendausschuss Karlsruhe e.V. gemeinsam mit einer Gruppe von Expert*innen aus den Bereichen politische Bildung und Gaming entwickelt. Die einzelnen Entwicklungsphasen wurden von Jugendlichen (als Rezeptions-Expert*innen) begleitet und von einem Team von jungen Spielentwickler*innen, Programmierer*innen, Grafiker*innen, Komponist*innen sowie Kulturvermittler*innen des Museums umgesetzt. Das Game wurde vom Zentrum für kulturelle Teilhabe (ZfKT) im Rahmen des Programms »Weiterkommen!« finanziert.
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Die Ausstellung „Sehnsuchtsort Kloster Chorin“ zeigt, wie dieser Ort in den vergangenen 150 Jahren zur Projektionsfläche der jeweiligen Zeit wurde.
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Die App “Abenteuer Hanse” ist ein interaktives Narrativ, welches spielerisch durch die Ausstellung “Die Hanse” im Europäischen Hansemuseum führt.
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Im digitalen Escape Room »Abenteuer Dielenhaus – Des Kaufmanns Quest« löst ihr miteinanderverwobene Rätsel und lernt auf spielerische Weise mehr über das heimische Leben und Arbeiten einer hansischen Kaufmannsfamilie kennen.
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Mobile Game “Eiszeitwelten” – eine digitale Entdeckungsreise in die Eiszeit!
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Mit der AR-App literaturbewegen vor Ort oder zu Hause über 150 Exponate aus dem Literaturmuseum der Moderne entdecken: Einfach die Kamera von Tablet oder Smartphone auf das Exponat richten und Literatur bewegen!
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Dates mit Kunst aus dem Bode-Museum. Mit der App für Wissenschafts-Outreach können Nutzer*innen mit Museumsobjekten chatten.
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Nach dem Prinzip eines Escape Games, müssen die spielenden Familien selbst ihren Weg durch die Burg finden und dabei zahlreiche analoge und digitale Rätsel lösen.
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“Angewande Walk extended” ist eine mobile App, die ein fast vergessenes Kapitel der Geschichte des Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main aufarbeitet.
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Die kostenfreie App Weimar+ ist ein multimedialer Begleiter für den Besuch der Kulturstadt Weimar. Sie bietet darüber hinaus auch zahlreiche Informationen zur Nutzung vor oder nach dem Besuch. 2019 wurde sie eingeführt und wird seither stetig erweitert. Die App beinhaltet neben Audiotouren in zahlreichen Museen auch atmosphärische Audiowalks durch die Innenstadt und Parkanlagen Weimars. Gaming-, AR- und 3D-Elemente ermöglichen zudem besondere Erlebnisse während der Erkundung.
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MunichArtToGo lädt zu einer kunsthistorischen Entdeckungsreise durch München ein. App und Webseite erzählen Geschichten über Münchner Orte: Kunstgeschichte wird im urbanen Raum erlebbar.
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Lern-Buddies per Museum App – Diskutiere mit deinem Avatar des Deutschen Bergbau-Museums Bochum im Chat, spiele alle Stories und hole dir den Gold-Status.
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App mit Audioguide, der Besucher an 16 Stationen über die Osterburg führt, wobei an jeder Station Quizfragen gestellt werden. An 2 Stationen gibt es zudem Augmented Reality zu erleben, wobei der alte Türmer der Bergfriedes der Osterburg zu den Besuchern spricht. Am Ende des Quiz kann man sogar einen digitalen Preis mit nach Hause nehmen, nämlich das Maskottchen der Osterburg, den “Türmi”. Dieser Türmi hat als Audio-Guide die Besucher auch über die Burg geführt.
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Das Deutsche Meeresmuseum bietet im OZEANEUM Gästen mit der kostenlosen App „Frag Walfred!“ einen digitalen Begleiter an, mit dem sie auf vielfältige Weise das Museum neu entdecken können.
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Die Welt ist in einem Nebel des Vergessens erstarrt – nichts bewegt sich. Hilf Jo das Wissen um unser archäologisches Erbe wieder zu erlangen und den Nebel zu lichten.
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twiddle ist ein museumsübergreifendes Spiel der acht Leibniz-Forschungsmuseen. Mit twiddle kannst du neue Wege gehen und spannende Zusammenhänge entdecken. Unsere Welt ist in Bewegung – und das nicht erst seit gestern.
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Dank Augmented Reality ist das Anprobieren historischer Kleidungsstücke aus Schleswig-Holstein und Hamburg nun mit der “Dressed App” möglich!
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Mit den Mitteln der Augmented Reality vereint die Museums-App Geschichte und Geschichten in fünf Kapiteln voller Objekte und Informationen – zum Bewegen und Betrachten, zum Lesen, Hören und Spielen.
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Medienstationen werden mit dem eigenen Smartphone ferngesteuert.
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Das Digitalprojekt UNSERE STADT WIRD BUNT bietet mit einer APP, einem interaktiven Stadtplan und einem AR-Tool ein kostenloses Digitalangebot zur Ausstellung EINE STADT WIRD BUNT im Museum für Hamburgische Geschichte.
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Die App Garten+ führt durch die Dauerausstellung des Deutschen Gartenbaumuseums und zeigt, welche Welt wir uns mit unseren Kaufentscheidungen erschaffen.
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ELIPS ist eine Flotte von Telepräsenzrobotern. Besuche das Museum ganz einfach von zu Hause aus und entdecke die Möglichkeiten mit einem der ELIPS-Roboter.
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Wie haben die Osnabrücker*innen vor 50 oder 100 Jahren ihre Freizeit verbracht, wo haben sie eingekauft, wie sah ihr Arbeitsalltag aus? Welche Häuser standen an der Stelle moderner Bauten von heute, wie hat sich die Stadt verändert? Bereits seit Mai 2021 können Osnabrücker*innen und Besucher*innen der Innenstadt mit dem vom MIK entwickelten digitalen Rundgang „OSNABRÜCKERLEBEN“ per Smartphone verborgene und spannende Seiten der Stadtgeschichte erkunden. 2022 hat das Museum zwei neue Rundgänge für die Osnabrücker Stadtteile „Schinkel“ und „Wüste“ erarbeitet.
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Tinder für Kunstwerke: Ein Besucherleitsystem im Stil von Online Dating
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