Eine virtuelle Ausstellung, welche eine der erfolgreichsten Spionage-Operationen der Weltgeschichte als Point-and-Click Mini-Adventure vermittelt.
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“Women at Work” ist eine Online-Forschungsausstellung zum Entdecken, Vertiefen oder auch zum Anderserzählen
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Im Museum für Kommunikation wird mit der Ausstellung NICHTS und dem online Game VOID der analoge wie auch digitale Raum gestärkt, verknüpft und erweitert.
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Digitale Ausstellung zur Flutkatastrophe 2021 in Euskirchen, die mittlerweile zur Stadtgeschichte gehört und in das kollektive Gedächtnis der Menschen vor Ort eingegangen ist.
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Eine interaktive Entdeckungsreise durch die Technik der Malerei vom späten Mittelalter bis zur frühen Moderne
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Gehe mit uns auf Entdeckungsreise! Erkunde über 3.000 verschiedene Muster, lass’ Dich von völlig neuen Design-Kreationen einer Künstlichen Intelligenz (KI) überraschen und entwirf Dein eigenes Design.
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Komm mit auf eine packende Zeitreise und entdecke die spannende Geschichte der Stoffproduktion und des Textilhandels im 18. Jahrhundert – eine Geschichte, die viele Länder des Erdballs miteinander verbindet.
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Digitales und interaktives Angebot, um über unterschiedliche Biographien aus 200 Jahren deutsche Demokratiegeschichte kennenzulernen.
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Eine virtuelle Entdeckung von Orten in der Stadt, die kolonial verstrickt waren mit umfassenden Vertiefungsmöglichkeiten zum Thema Kolonialismus und Dekolonisation.
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Ausstellung über den Umgang mit historischen “Held*innen” zwischen digitalen Influencern und wissenschaftlicher Quellenarbeit.
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Online-Ausstellung zum Mitmachen
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Virtueller 360° Rundgang durch die Privatbibliothek Goethes im Goethe-Nationalmuseum in Weimar
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„Ein gut Teil Eigenheit“ – Lebenswege früher Archäologinnen stellt in einer virtuellen Ausstellung exemplarisch die Biografien von neun archäologisch arbeitenden Frauen aus dem 19. und 20. Jahrhundert vor.
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Für die Forschung und interaktive Präsentation hat die Puppentheatersammlung der SKD eine komplette Aufführung aus dem Theatrum mundi von Curt Kressig (1883 – 1970) in einen interaktiven digitalen Bühnenraum überführt. Das Projekt startete im Rahmen des museum4punkt-Projektes “Die Dinge (wieder) in Bewegung bringen” und konnte Anfang 2024 abgeschlossen werden.
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Migrant:innen in der DDR: Mit privaten Fotos und Erinnerungen erweitert De-Zentralbild das visuelle Gedächtnis der DDR. 30 Menschen erzählen und geben Einblick in ihre privaten Archive.
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Digitales Vermittlungsformat K+ Digital Guide Jenny Holzer
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Online Ausstellung zum Thema Insekten als Nahrungsmittel mit den Zielen Bedenken und Ekel abzubauen, Insekten als Nahrung Menschen näher zu bringen und Wissen und Bewusstsein über globale und ökologische Vorteile zu schaffen. Trailer: https://digital.museum-koenig.de/future-food-insekten/FFI-Trailer.mp4
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Digitale Ausstellung und Tour durch Erich Mendelsohns Einsteinturm in Potsdam
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Sichtbar werden in diesem Projekt das Leben und Erleben, die Kommunikations- und Erfahrungsräume als jüdisch verfolgter Menschen in Köln zwischen 1933 und 1945: Digital in virtuellen Räumen und an den Orten des Geschehens im analogen Stadtraum. Es werden die persönlichen Innensichten der jüdischen Menschen damals auf ihre Situation und den jeweiligen Moment der Verfolgung visualisiert, multiperspektivische Sichtweisen überlebender Kölner Zeitzeug*innen präsentiert, eine fundierte und in diesem Umfang einzigartige historische Informationsebene dargeboten, mehr über das Thema Emigration aus einer sehr persönlichen Sicht offenbart sowie die erinnerungskulturelle Wahrnehmung des Projektes selbst und dessen Verknüpfung mit dem Stadtraum dokumentiert. “sichtbar machen.“ ist das Ergebnis eines Projektes vom Museumsdienst Köln in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Es wurde von Oktober 2021 bis Dezember 2022 im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie das Bundesministerium der Finanzen gefördert.
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„Menschen am Neckar“ ist die digitale Erweiterung der Ausstellung „Stadt – Land – Fluss: Der Neckar“ im Haus der Geschichte BW. Die Menschen am Neckar also Nutzer*innen, die eine Verbindung mit dem Fluss verspüren, können diese Geschichte auf dem Blog teilen und auf der zentralen Übersichtskarte verorten.
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Die interaktive Plattform Studio Digital bietet Schulen im gesamten Bundesgebiet einen Museumsbesuch direkt aus dem Klassenraum. Schüler*innen können hier mittels speziell entwickelter Kreativtools eigenständig Kunstwerke erstellen, speichern und veröffentlichen. Darüber hinaus wird auf der Online-Plattform Wissen über moderne und zeitgenössische Kunst anhand angebotener Funktionen, wie Ratespiele, Funfacts oder Podcasts lebendig vermittelt.
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Mit der Online-Ausstellung „Out of the Box. Atelierfotografien aus der Sammlung Harald Mante“ ermöglichen wir der Öffentlichkeit erstmals Einblicke in einen Teil unseres fotografischen Sammlungsbestandes. Mit dem digitalen Format möchten wir für uns neue Zeige- und Vermittlungsformate ausprobieren.
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“Life through the Looking Glass” lässt Teilnehmende in ein Reich voller unbekannter Elemente eintauchen, bis an die Grenzen von Sichtbarkeit und Verständnis. Die am Museum für Naturkunde konzipierte Online-Ausstellung erzählt acht fesselnde Geschichten über die Forschungsprozesse junger Biologen und Biologinnen aus dem EvoCELL-Netzwerk, ein Marie Skłodowska-Curie Innovative Training Network, das elf Forschungsabteilungen und Institutionen in ganz Europa umfasst.
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Die hybride Sonderausstellung „Projekt Lightspeed – Mit mRNA-Technologie zum Corona-Impfstoff“ zeigt vor Ort im Deutschen Technikmuseum und online aufwww.projektlightspeed.de, wie es gelang, in Rekordzeit den ersten COVID-19-Impfstoff zu entwickeln.
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Die Geschichte der Konzentrationslager Buchenwald und Sachsenhausen entdecken: Mit digitalen Objekten einen Gedenkstättenbesuch vorbereiten.
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Hybride Ausstellung zur Zwangsarbeit in der NS Zeit.
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Die digitale Sonderausstellung “‘Mutti, nimm mich mit nach Haus.’ – ‘Jüdische Mischlingskinder’ in der Tötungsanstalt Hadamar 1943-1945” erinnert an 45 Kinder und Jugendliche, die auf Grund der rassistischen NS-Gesetzgebung als “jüdische Mischlinge” galten und in das “Erziehungsheim” nach Hadamar gebracht wurden. 40 von ihnen wurden in der “Euthanasie”-Tötungsanstalt Hadamar ermordet.
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ELIPS ist eine Flotte von Telepräsenzrobotern. Besuche das Museum ganz einfach von zu Hause aus und entdecke die Möglichkeiten mit einem der ELIPS-Roboter.
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Digitale Sonderausstellung zum Gold der Bundesbank, Scroll-Dokumentation mit 360°-Tresorrundgang
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www.andreasstrasse.de – eine Gedenk- und Bildungsstätte digtial gedacht
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“München 72” ist eine immersive, virtuelle Ausstellung zu den Olympischen Spielen und dem Olympia-Attentat 1972 in München.
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