Eine digitale Familienrallye durch den Archäologischen Landschaftspark Nettersheim
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Virtuelles und auditives Erkunden der ehemaligen Zisterzienserinnenabtei Kloster Saarn
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Sichtbar werden in diesem Projekt das Leben und Erleben, die Kommunikations- und Erfahrungsräume als jüdisch verfolgter Menschen in Köln zwischen 1933 und 1945: Digital in virtuellen Räumen und an den Orten des Geschehens im analogen Stadtraum. Es werden die persönlichen Innensichten der jüdischen Menschen damals auf ihre Situation und den jeweiligen Moment der Verfolgung visualisiert, multiperspektivische Sichtweisen überlebender Kölner Zeitzeug*innen präsentiert, eine fundierte und in diesem Umfang einzigartige historische Informationsebene dargeboten, mehr über das Thema Emigration aus einer sehr persönlichen Sicht offenbart sowie die erinnerungskulturelle Wahrnehmung des Projektes selbst und dessen Verknüpfung mit dem Stadtraum dokumentiert. “sichtbar machen.“ ist das Ergebnis eines Projektes vom Museumsdienst Köln in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Es wurde von Oktober 2021 bis Dezember 2022 im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie das Bundesministerium der Finanzen gefördert.
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Tauchen Sie ein in die Geschichte des Salmen – direkt am Ort des Geschehens. Unser 270°-Film lässt Sie Teil dessen werden, was sich im Salmen im Laufe der vergangenen 200 Jahre zugetragen hat.
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Die App “Abenteuer Hanse” ist ein interaktives Narrativ, welches spielerisch durch die Ausstellung “Die Hanse” im Europäischen Hansemuseum führt.
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In der Ausstellung erfahren BesucherInnen an fünf Laborstationen (Herz, Augen, Stimme, Gesten und Reflexion) mehr über ihre eigene Wahrnehmung und ihre Interpretation dieser Wahrnehmung.
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Mit unserem kollaborativen Spiel “Menschen-Werk” im Naturkundemuseum Stuttgart haben BesucherInnen die Möglichkeit spielerisch gegen die globale Erwärmung vorzugehen, indem sie kluge Entscheidungen treffen.
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Mit unserem interaktiven Medientisch und der Webentwicklung “Vergessen” im Historischen Museum Frankfurt lässt sich mittels aufbereiteter Filme, Bilder und Audios der letzten 80 Jahre spielerisch durch die Geschichte scrollen.
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Große Weltgeschichte in einem winzigen Dorf: Eine Schießerei mit vier Toten in einem Wirtshaus, eine polnische Zwangsarbeiterin und die Geschichte dahinter.
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Video von Stadtaufnahmen aus Saarbrücken von 1904, die mithilfe von KI bearbeitet, eingefärbt und vertont wurden, um so den Menschen von heute einen lebendigen Eindruck der damaligen Zeit zu vermitteln.
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Das Serious Game “Spuren auf Papier” widmet sich einem wichtigen und zugleich schwierigen Thema der deutschen Geschichte: den Morden an Patient*innen während der NS-Zeit. Gerade angesichts der schwindenden Zahl von Zeitzeug*innen und der zunehmenden gesellschaftlichen Relativierung der nationalistischen Verbrechen bietet das Serious Game einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema, insbesondere für den Einsatz im Bildungskontext, mit vielen Ansatzpunkten für eine vertiefende Auseinandersetzung. Es leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur.
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Das Projekt wurden etwa 50 TikTok-Videos durch verschiedene Gruppen im Laufe von sechs Monaten produziert. Mitmachen konnten alle, denn es ging darum, eine eigene Geschichte zu den Ausstellungsstücken, die im Museum stehen, hinzuzufügen. Mit dem Projekt, welches in Kooperation mit dem Freunden des Altonaer Museums und Eucrea e.V. durchführt wurde, will sich das Museum für diversere Bevölkerungsgruppen weiter öffnen, indem spielerisch mit den Exponaten des Museums umgegangen und ihnen zum Teil eine ganz andere Bedeutung zugestanden wird. Angefangen haben die Kunstkollektive barner16 und Atelier Freistil. Auch Künstler:innen mit Sehbehinderung und taube Menschen sind an den Produktionen beteiligt gewesen. Dazu kamen Menschen im Alter von 9 bis 99, mit oder ohne Behinderung.
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ELIPS ist eine Flotte von Telepräsenzrobotern. Besuche das Museum ganz einfach von zu Hause aus und entdecke die Möglichkeiten mit einem der ELIPS-Roboter.
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