Das digitalisierte Stadtmodell Potsdams im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) bietet seit Sommer 2023 zwei neue Formen der Geschichtsvermittlung. Mit der interaktiven Karte kannst Du sowohl über einen Touchscreen am Modell als auch bei einem Stadtspaziergang durch Potsdam mit dem eigenen Smartphone 60 Orte der preußischen Monarchie entdecken und vergleichen, was heute von der einstigen Großmacht geblieben ist. Mittels webAR kannst Du am Modell auf spielerische Art außerdem historische Ansichten der Stadt mit Deiner eigenen Perspektive überein bringen.
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Mit KI die faszinierende Welt der Ornamente im Museum für Kunst und Gewerbe entdecken
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Online Leseclub zu Goethes “Die Leiden des jungen Werther” durch die Städtischen Museen Wetzlar in Kooperation mit Alles Goethe!
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Interaktiver Multimediaguide durch die Ausstellung “Gerhard Richter. On Display” im Neuen Museum Nürnberg
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Das Datalab als Zukunftsschmiede: Schnittstelle zwischen Öffentlichkeit, KI-Technologien und Museum
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“Women at Work” ist eine Online-Forschungsausstellung zum Entdecken, Vertiefen oder auch zum Anderserzählen
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“Bagger bei die Fische!” | Eine Videoreihe zur Modernisierung des MEERESMUSEUMs in Stralsund
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Auf zwei zentralen raumgreifenden Medieninstallationen und ergänzenden Medieneinheiten im Zeitgeschichlichen Forum in Leipzig wird der Blick auf die vielschichtigen Transformationsprozesse der deutschen Einheit seit 1989 geworfen und großformatig inszeniert.
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Digitale Ausstellung zur Flutkatastrophe 2021 in Euskirchen, die mittlerweile zur Stadtgeschichte gehört und in das kollektive Gedächtnis der Menschen vor Ort eingegangen ist.
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Onlineportal, das Recherche, Vermittlung und Partizipation vereint
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Eine interaktive, story driven Museums-Tour mit Augmented-Reality-Games und Mini-Games.
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Gehe mit uns auf Entdeckungsreise! Erkunde über 3.000 verschiedene Muster, lass’ Dich von völlig neuen Design-Kreationen einer Künstlichen Intelligenz (KI) überraschen und entwirf Dein eigenes Design.
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Augmented-Reality, 3D-Modelle und Zeitzeugenberichte holen ehemalige Chemnitzer bzw. Karl-Marx-Städter Gebäude in die Gegenwart zurück.
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Schülerinnen und Schüler stellen ihre 20 Lieblingsobjekte im Museum Bayerisches Vogtland vor – selbst recherchiert, selbst eingesprochen und selbst kommentiert!
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Online-Ausstellung zum Mitmachen
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ein interaktiver Augmented Reality Walk durch die Stadt und durchs Museum
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museum : easy to understand – Instagram-Reels zum Verstehen
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Der altgriechische Mechanismus von Antikythera als Nachbau in Virtual Reality.
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“Tasten-Talk” ist ein experimentelles inklusives Podcast Format. Konzipiert und umgesetzt wurde es im Rahmen eines Projekts für blinde, sehbehinderte und sehende Menschen: »Klaviatur – Tastatur – Interface« kombiniert eine inklusive Ausstellung mit interaktiven Stationen vor Ort, einer digitalen Tour, einem Podcast und Samples von Originalklängen historischer Musikinstrumente zum Downloaden für alle Interessierten.
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Für die Forschung und interaktive Präsentation hat die Puppentheatersammlung der SKD eine komplette Aufführung aus dem Theatrum mundi von Curt Kressig (1883 – 1970) in einen interaktiven digitalen Bühnenraum überführt. Das Projekt startete im Rahmen des museum4punkt-Projektes “Die Dinge (wieder) in Bewegung bringen” und konnte Anfang 2024 abgeschlossen werden.
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“MONET – Zeiten des Umbruchs” lässt als sechsteiliger Doku-Podcast mit Host Linda Zervakis Leben und Zeit Claude Monets lebendig werden
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Das Spiel „Friedrich Ebert – Der Weg zur Demokratie“ ermöglicht es den Spielenden, in die Rolle des ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik zu schlüpfen und die Herausforderungen zu meistern, eine stabile Demokratie in Deutschland aufzubauen und zu erhalten. Das Spiel gliedert sich in vier Kapitel, die die Jahre von 1900 bis 1925 umfassen. In jedem Kapitel müssen die Spielenden Briefe mit Anliegen verschiedener Interessengruppen behandeln. Dabei gilt es abzuwägen, wo gerade akuter Handlungsbedarf besteht. Wird eine Interessengruppe zu sehr vernachlässigt, ist das Spiel verloren. Das Spiel ist als kostenloses Browsergame für Lehrkräfte und andere Interessierte konzipiert. Es richtet sich vor allem an Klassen mit Jugendlichen ab 14 Jahren. Eine Handreichung mit hilfreichen Materialien und Vorschlägen zum Einsatz im Unterricht steht kostenlos zum Download zur Verfügung.
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Migrant:innen in der DDR: Mit privaten Fotos und Erinnerungen erweitert De-Zentralbild das visuelle Gedächtnis der DDR. 30 Menschen erzählen und geben Einblick in ihre privaten Archive.
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ZEITREISEBUS – Heimat erkunden für Zeitreisende. Mit dem ZEITREISEBUS als mobiles Kulturerbe- und Zukunftslabor wird die Geschichte vor der Haustür lebendig.
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Tauche ein in die bunte Welt von „Project Pollination: A Buzzing Rescue”, löse Rätsel und gestalte eine ganze Stadt wieder lebenswert für Insekten. Das Educational Escape Spiel schärft auf spielerische Weise das Bewusstsein für Bestäuber, Biodiversität und wie man diese in jeder Jahreszeit unterstützen kann.
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Schule anno 1900, Schulmuseum im Internet. Eine virtuelle Zeitreise in die vornehmlich westfälische Schulgeschichte
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Vierteiliger Feature-Podcast begleitend zur Sonderausstellung “Hello Happiness!” am Deutschen Hygiene-Museum Dresden
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“Heldinnen” – Literatur und Leben auf die Ohren! Der Podcast der Wieland-Stiftung
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Die Webseite informiert über Ereignisse, Akteur*innen und Netzwerke rechter Gewalt in Hamburg seit 1945.
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Digitale Ausstellung und Tour durch Erich Mendelsohns Einsteinturm in Potsdam
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Tanzende Skelette, eine mysteriöse germanische Seherin und Hühner, die die Zukunft vorhersagen! Tauche ein in die magische Welt des römischen Legionslagers Aliso und erwecke archäologische Objekte im LWL-Römermuseum wieder zum Leben!
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Sichtbar werden in diesem Projekt das Leben und Erleben, die Kommunikations- und Erfahrungsräume als jüdisch verfolgter Menschen in Köln zwischen 1933 und 1945: Digital in virtuellen Räumen und an den Orten des Geschehens im analogen Stadtraum. Es werden die persönlichen Innensichten der jüdischen Menschen damals auf ihre Situation und den jeweiligen Moment der Verfolgung visualisiert, multiperspektivische Sichtweisen überlebender Kölner Zeitzeug*innen präsentiert, eine fundierte und in diesem Umfang einzigartige historische Informationsebene dargeboten, mehr über das Thema Emigration aus einer sehr persönlichen Sicht offenbart sowie die erinnerungskulturelle Wahrnehmung des Projektes selbst und dessen Verknüpfung mit dem Stadtraum dokumentiert. “sichtbar machen.“ ist das Ergebnis eines Projektes vom Museumsdienst Köln in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Es wurde von Oktober 2021 bis Dezember 2022 im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie das Bundesministerium der Finanzen gefördert.
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Lern-App mit interaktiven astronomischen Instrumenten als Schlüssel zum Verständnis des Himmels
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„Menschen am Neckar“ ist die digitale Erweiterung der Ausstellung „Stadt – Land – Fluss: Der Neckar“ im Haus der Geschichte BW. Die Menschen am Neckar also Nutzer*innen, die eine Verbindung mit dem Fluss verspüren, können diese Geschichte auf dem Blog teilen und auf der zentralen Übersichtskarte verorten.
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Die interaktive Plattform Studio Digital bietet Schulen im gesamten Bundesgebiet einen Museumsbesuch direkt aus dem Klassenraum. Schüler*innen können hier mittels speziell entwickelter Kreativtools eigenständig Kunstwerke erstellen, speichern und veröffentlichen. Darüber hinaus wird auf der Online-Plattform Wissen über moderne und zeitgenössische Kunst anhand angebotener Funktionen, wie Ratespiele, Funfacts oder Podcasts lebendig vermittelt.
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Wie können wir unsere Samoa-Sammlung mit einem Publikum in Samoa teilen, zum Dialog anregen und mit Menschen in Samoa in einen Austausch kommen? Wir stellen historische Fotos, ethnographische Objekte, aber auch unsere Projekterfahrungen und die Erfahrungen in unserem digitalen Ozeanien-Projekt, das die Entwicklung unserer neuen Dauerausstellung begleitet, zur Diskussion. Wie können wir als Museum die Perspektive wechseln? Oceania Collection Voyages nutzt die Plattform, mit der wir Pacific Islanders erreichen.
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Die dreiteilige Social-Media-Kampagne der Hamburger Kunsthalle zur Ausstellung »FEMME FATALE. Blick – Macht – Gender« erweckt Gemälde aus der Schau zum Leben: Kirke, Lilith und Medusa, drei Frauenfiguren, die von bekannten Malern des 19. Jahrhunderts als verhängnisvolle Frauen – Femmes fatales – dargestellt wurden, werden in den Reels dazu ermächtigt, selbst das Wort zu ergreifen. Die aus der griechischen oder römischen Mythologie beziehungsweise aus religiösen Texten wohlbekannten Frauenfiguren erzählen ihre eigenen Geschichten – aus einer feministischen Perspektive und inklusive der weniger bekannten Parts.
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Konflikttypstation in der Sonderausstellung “Konflikte” – an vier Plätzen wurden jeweils am Touchscreen Fragen rund um die Themen der Sonderausstellung gestellt und nach der Beantwortung bekamen die Besucher:innen einen Ausdruck mit Ihrem Konflikttypen, den Stärken und Schwächen und weiteren Informationen, z. B. zu unserem ergänzenden Digitaltool Konfliktmonitor.com
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“Herbst ’89 – Auf den Straßen von Leipzig” ist eine interaktive Graphic Novel, bei der die Nutzer*innen in die Rolle von sieben Personen schlüpfen und den Verlauf der Geschichte mitbestimmen können.
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Das Bildungsportal „Digitales Lernen“ gegen Vorurteile und Rassismus des Museums für Islamische Kunst // Islam im Unterricht: Vielfältig statt stereotyp! Islam als Unterrichtsthema überfordert Lehrkräfte oft und ist mit vielen Stereotypen belastet. Das neue digitale Bildungsportal des Museums für Islamische Kunst ändert das! Die kostenfreien Materialien bringen ein vielfältiges Islambild ins Klassenzimmer und machen die historisch gewachsenen transkulturellen Verflechtungen zwischen Europa und der islamisch geprägten Welt erlebbar. Ergänzt wird das digitale Angebot durch analoge und digitale Workshops für Schulklassen, Fortbildungen, ein historische Adventure Game und die Toolbox „Gemeinsame Zukunft“. Damit will das Museum einen Beitrag zu einer wertschätzenden, inklusiven Gesellschaft leisten und populistischen wie auch extremistischen Narrativen entgegenwirken.
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IDA ist das interaktive Lernportal des Deutschen Historischen Museums zu Epochen und Themen der Geschichte. Die Seiten verbinden kurze Einführungstexte zu Epoche, Ereignissen und Personen mit interaktiven Elementen. Insbesondere Schülerinnen und Schüler können hier ihr Wissen spielerisch erweitern und überprüfen.
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Mit einer mehrteiligen Seminarreihe der Shoah Education & Commemoration Initiative (SCITT) wurden 14 Holocaust-Gedenkstätten seit Herbst 2021 befähigt, TikTok für ihre Gedenkarbeit zu nutzen und so ein größeres, jüngeres und diverseres Publikum zu erreichen.
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Was liegt in der Dunkelheit verborgen? Nimm das digitale Licht und begib dich in dieser interaktiven Erzählung auf eine Entdeckungsreise durch die Zeichnungsfolge „Captivity – Gefangenschaft“ des jüdischen Künstlers Fred Uhlman. Beleuchte seine Werke und sein Schicksal zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Das interaktive Webfeature begleitete die Grafik-Ausstellung „Fred Uhlman – ein jüdisches Schicksal“ und war digitaler Beitrag der Staatsgalerie Stuttgart zum deutschlandweiten Festjahr „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“.
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Schauspieler*innen geben Einblick in ihren persönlichen Museumsbesuch
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„Natur der Dinge“ ist ein Citizen Science-Projekt zu lokalem Wissen über menschengemachte Umweltveränderungen. Anhand von persönlichen Objekten und Geschichten entwickeln Teilnehmende gemeinsam mit Wissenschaftler:innen eine neuartige digitale Sammlung. Gemeinsam fragen wir: Wie kann das Anthropozän erzählt, bewahrt und erforscht werden?
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Neue Wege der Erinnerungskultur finden und etablieren. Diese Aufgabe stellt sich die Initiative Remember-Online im thüringischen Kahla.
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Museum Monsters ist ein kostenloses museumsübergreifendes Online-Spiel, bei dem man collagenartig Ausschnitte von Objekten aus den Leibniz-Forschungsmuseen zu lustigen, düsteren – kreativen – Monstern zusammensetzt.
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Das Multimediaprojekt „#WaswillstDutun? Ein Projekt über die Gegenwartsrelevanz von Familiengeschichten während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs richtet sich an junge Erwachsene zwischen 16 und 27 Jahren, die diverse familiengeschichtliche Prägungen mitbringen. Insbesondere berücksichtigt das Projekt in der Onlineausstellung https://waswillstdutun.de/ sowie den Workshops und Bildungsmaterialien, dass sich mit zunehmender zeitlicher und generationeller Distanz zum Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg eine Diversifizierung familienbiografischer Bezüge beobachten lässt. Lernende werden befähigt, ihre Familiengeschichte zu recherchieren, sie vor der Frage nach der Bedeutung für eigene Werte und Handeln zu reflektieren und schließlich mit anderen in einen Dialog über Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Ideen für das Zusammenleben zu treten.
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Digital Benin vereint alle Objekte, historische Fotografien und reichhaltiges Dokumentationsmaterial aus Sammlungen weltweit, um einen lang ersehnten Überblick über die im späten 19. Jahrhundert geplünderten königlichen Artefakte aus dem Königreich Benin zu geben.
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Das Shoah Memorial Frankfurt enthält biografische Informationen zu mehr als 12.000 Menschen, die als Jüdinnen und Juden deportiert und ermordet wurden.
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