Der #GLAMInstaWalk ist eine gemeinsame Initiative der Münchner Kulturhäuser und Gedenkstätten: Aktuelle Ausstellungen und Projekte werden gemeinsam vor Ort erkundet und zeitgleich auf den Instagram-Kanälen dem eigenen Publikum präsentiert.
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Das Datalab als Zukunftsschmiede: Schnittstelle zwischen Öffentlichkeit, KI-Technologien und Museum
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“Women at Work” ist eine Online-Forschungsausstellung zum Entdecken, Vertiefen oder auch zum Anderserzählen
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terralat – ein multimediales Digital-Angebot durch Lateinamerika.
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Digitale Ausstellung zur Flutkatastrophe 2021 in Euskirchen, die mittlerweile zur Stadtgeschichte gehört und in das kollektive Gedächtnis der Menschen vor Ort eingegangen ist.
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Eine historische Referenzsammlung im digitalen Raum
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Die „Critical Thinking Stations“ (kurz CTS) sind digitale Denkräume, in denen Besuchende ihre Meinungen und Erfahrungen zum Thema Migration teilen und in Frage stellen können. Dadurch sind die CTS eine interaktive, partizipative Metaebene, durch die die Dauerausstellung des Deutschen Auswandererhauses tagtäglich lebendig die Meinungen der Besucher:innen widerspiegeln kann.
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„Ein gut Teil Eigenheit“ – Lebenswege früher Archäologinnen stellt in einer virtuellen Ausstellung exemplarisch die Biografien von neun archäologisch arbeitenden Frauen aus dem 19. und 20. Jahrhundert vor.
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Für die Forschung und interaktive Präsentation hat die Puppentheatersammlung der SKD eine komplette Aufführung aus dem Theatrum mundi von Curt Kressig (1883 – 1970) in einen interaktiven digitalen Bühnenraum überführt. Das Projekt startete im Rahmen des museum4punkt-Projektes “Die Dinge (wieder) in Bewegung bringen” und konnte Anfang 2024 abgeschlossen werden.
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CHIM ist ein Museums-Chatbot Prototyp und kann Fragen zu 13 Kunstwerken des Städel Museums beantworten. Das Besondere an CHIM ist, dass er nicht auf vorgefertigte Antworten zurückgreift, sondern sie aus einem Textpool jeweils neu zusammenstellt und die Wahrscheinlichkeit berechnet, wie gut die Antwort passen wird. Man kann per Sprach- oder Texteingabe mit dem System chatten. Das Forschungsprojekt CHIM wurde im Rahmen von “KMU Innovativ”, durchgeführt von Linon Medien und dem DFKI und evaluiert im Städel Museum.
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Eine hybride Veranstaltung mit Hybridstation, welche einen spontanen, dialogischen und einzigartigen Wissensaustausch mit Expert*innen ermöglicht.
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Wie können wir unsere Samoa-Sammlung mit einem Publikum in Samoa teilen, zum Dialog anregen und mit Menschen in Samoa in einen Austausch kommen? Wir stellen historische Fotos, ethnographische Objekte, aber auch unsere Projekterfahrungen und die Erfahrungen in unserem digitalen Ozeanien-Projekt, das die Entwicklung unserer neuen Dauerausstellung begleitet, zur Diskussion. Wie können wir als Museum die Perspektive wechseln? Oceania Collection Voyages nutzt die Plattform, mit der wir Pacific Islanders erreichen.
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Im Projekt Symotiv wurden mit kamerabasiertem Machine Learning die Bewegungen und der Sound eines gesamtes Symphonieorchesters digitalisiert und in der Virtuellen Realität erlebbar und verständlich gemacht.
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KI-basierte Online-Platform, um KI-unterstützt ähnliche Werke aus drei Wiener Sammlungen finden und in eigenen Präsentationen zusammenstellen zu können
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Hallo Hybrid. Ein Toolkit für Macher*innen im Kulturbetrieb
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“Training the Archive” ist ein Forschungsprojekt, das die Möglichkeiten und Risiken von KI in Bezug auf die automatisierte Strukturierung von musealen Sammlungsdaten zur Unterstützung der kuratorischen Praxis und der künstlerischen Produktion auslotet.
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Video von Stadtaufnahmen aus Saarbrücken von 1904, die mithilfe von KI bearbeitet, eingefärbt und vertont wurden, um so den Menschen von heute einen lebendigen Eindruck der damaligen Zeit zu vermitteln.
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Die Hybrid Bridge verbindet Besucher*innen von realen Museums-Orten mit Online-Besuchern und lässt sie gemeinsam Veranstaltungen erleben.
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„Natur der Dinge“ ist ein Citizen Science-Projekt zu lokalem Wissen über menschengemachte Umweltveränderungen. Anhand von persönlichen Objekten und Geschichten entwickeln Teilnehmende gemeinsam mit Wissenschaftler:innen eine neuartige digitale Sammlung. Gemeinsam fragen wir: Wie kann das Anthropozän erzählt, bewahrt und erforscht werden?
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Wie klingen die Schalenmuster von Meeresschnecken? Ein Studierendenteam der TU Berlin untersucht anhand von Schnecken aus der Sammlung des Museum für Naturkunde Berlin, wie sich Punkte und Streifen vertonen lassen, baut Schnecken-Musikboxen und erstellt dafür 3D-Modelle, die nun unter freier Lizenz über das Datenportal des Museums der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.
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Wie beeinflusst Digitalität unsere Vorstellung von Räumlichkeit? Und welchen Einfluss hat das auf die Zugänglichkeit unseres Kulturellen Erbes?
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Digital Benin vereint alle Objekte, historische Fotografien und reichhaltiges Dokumentationsmaterial aus Sammlungen weltweit, um einen lang ersehnten Überblick über die im späten 19. Jahrhundert geplünderten königlichen Artefakte aus dem Königreich Benin zu geben.
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Das Shoah Memorial Frankfurt enthält biografische Informationen zu mehr als 12.000 Menschen, die als Jüdinnen und Juden deportiert und ermordet wurden.
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