Das digitalisierte Stadtmodell Potsdams im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) bietet seit Sommer 2023 zwei neue Formen der Geschichtsvermittlung. Mit der interaktiven Karte kannst Du sowohl über einen Touchscreen am Modell als auch bei einem Stadtspaziergang durch Potsdam mit dem eigenen Smartphone 60 Orte der preußischen Monarchie entdecken und vergleichen, was heute von der einstigen Großmacht geblieben ist. Mittels webAR kannst Du am Modell auf spielerische Art außerdem historische Ansichten der Stadt mit Deiner eigenen Perspektive überein bringen.
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Mit KI die faszinierende Welt der Ornamente im Museum für Kunst und Gewerbe entdecken
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Noch heute wenden sich täglich Angehörige von ehemaligen Häftlingen an die KZ-Gedenkstätten. Sie möchten wissen, ob es vielleicht Dokumente gibt, die das Schicksal eines Familienmitglieds aufklären könnten. „Research Stories“, eine neue digitale Plattform für Recherchegeschichten, ermöglicht Einblicke in die Arbeit der Gedenkstättenarchive und zeigt Schritt für Schritt, wie diese Anfragen beantwortet werden.
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Ein Objekt, viele Perspektiven. Objekte aus der Sammlung Online des Salzburg Museum barrierefrei
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Tauchen Sie ein in die Anfangszeit der Moderne und reisen Sie zu den Schauplätzen der Industriellen Revolution – in der digitalen Edition «Reiseberichte eines Pioniers»
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Hybrides Kreativlabor, das zeitgenössische Kunst und künstlerische Techniken erfahrbar macht
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Das Zeppelin Museum hat gemeinsam mit der Berliner Agentur Henkelhiedl eine neue und barrierearme Website entwickelt. Mit einem modernen und zeitlosen Design sowie einer benutzer*innenfreundlichen Oberfläche bietet sie User*innen einen intuitiven Zugang zu den vielfältigen Inhalten und Angeboten des Museums. Von der Architektur des Hafenbahnhofs inspiriert, spiegelt die Website die Einzigartigkeit des Museums als Zwei-Sparten-Haus wider und vermittelt seine Themen auf eine klare und ansprechende Weise.
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Gehe mit uns auf Entdeckungsreise! Erkunde über 3.000 verschiedene Muster, lass’ Dich von völlig neuen Design-Kreationen einer Künstlichen Intelligenz (KI) überraschen und entwirf Dein eigenes Design.
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Digitales und interaktives Angebot, um über unterschiedliche Biographien aus 200 Jahren deutsche Demokratiegeschichte kennenzulernen.
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Besucher*innenoriente Stiftungs- und Museen-Website
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Eine virtuelle Entdeckung von Orten in der Stadt, die kolonial verstrickt waren mit umfassenden Vertiefungsmöglichkeiten zum Thema Kolonialismus und Dekolonisation.
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Um die Besucher:innen der Ausstellung zu involvieren, wurden zwei fiktive Personas als Chatbots kreiert.
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Online-Ausstellung zum Mitmachen
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Folge dem Fuchs Kitsune durch die faszinierende Welt der legendären Ritter aus Japan! Entdecke das Leben und Erbe dieser spannenden Epoche in Berlin Mitte. Die Peter Janssen Collection zeigt in der innovativen Erlebniswelt 1000 historische Originalobjekte. Begleitet von modernster Medientechnologie können hier prachtvolle Rüstungen, kunstvolle Schwerter und geheimnisvolle Masken entdeckt werden. Ein originales Noh Theater und ein traditionelles Teehaus zeigen beeindruckende Vorführungen. Es ist ein Erlebnis für die gesamte Familie.
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Das digitale Angebot „More Story” zur Ausstellung „Roads not Taken” bietet die Möglichkeit, unabhängig vom Museumsbesuch Hintergrundinformationen und Einblicke zu bekommen.
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Schule anno 1900, Schulmuseum im Internet. Eine virtuelle Zeitreise in die vornehmlich westfälische Schulgeschichte
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Die Webseite informiert über Ereignisse, Akteur*innen und Netzwerke rechter Gewalt in Hamburg seit 1945.
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Der hybride Kunst- und Vermittlungsraum CLOSE UP der Sammlung Gegenwartskunst im Städel Museum widmet sich wie in einer Nahaufnahme dem Themenschwerpunkt Kunst & Politik. Das Projekt bietet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich selbst durch digitale und analoge Vertiefung übergreifende Zusammenhänge zu erschließen. Dabei setzt CLOSE UP auf das Zusammenspiel von originalen Kunstwerken, Wandtexten, einer Gesprächsreihe sowie einer digitalen Anwendung.
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Web-App-Serie, mit der Schulkinder und Kunstliebhaber*innen in die Arbeit und Gedankenwelt von Künstler*innen spielerisch eintauchen können.
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Sichtbar werden in diesem Projekt das Leben und Erleben, die Kommunikations- und Erfahrungsräume als jüdisch verfolgter Menschen in Köln zwischen 1933 und 1945: Digital in virtuellen Räumen und an den Orten des Geschehens im analogen Stadtraum. Es werden die persönlichen Innensichten der jüdischen Menschen damals auf ihre Situation und den jeweiligen Moment der Verfolgung visualisiert, multiperspektivische Sichtweisen überlebender Kölner Zeitzeug*innen präsentiert, eine fundierte und in diesem Umfang einzigartige historische Informationsebene dargeboten, mehr über das Thema Emigration aus einer sehr persönlichen Sicht offenbart sowie die erinnerungskulturelle Wahrnehmung des Projektes selbst und dessen Verknüpfung mit dem Stadtraum dokumentiert. “sichtbar machen.“ ist das Ergebnis eines Projektes vom Museumsdienst Köln in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. Es wurde von Oktober 2021 bis Dezember 2022 im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sowie das Bundesministerium der Finanzen gefördert.
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CHIM ist ein Museums-Chatbot Prototyp und kann Fragen zu 13 Kunstwerken des Städel Museums beantworten. Das Besondere an CHIM ist, dass er nicht auf vorgefertigte Antworten zurückgreift, sondern sie aus einem Textpool jeweils neu zusammenstellt und die Wahrscheinlichkeit berechnet, wie gut die Antwort passen wird. Man kann per Sprach- oder Texteingabe mit dem System chatten. Das Forschungsprojekt CHIM wurde im Rahmen von “KMU Innovativ”, durchgeführt von Linon Medien und dem DFKI und evaluiert im Städel Museum.
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„Hallo! Ich bin Expi. Komm mit mir auf eine Zeitreise durch das Karlsruher Schloss!“ Expi ist der Roboter des Badischen Landesmuseums. Er lebt im Karlsruher Schloss und kennt sich ziemlich gut mit Geschichte aus. Deshalb hat er seit kurzem auch eine eigene Website – genauer gesagt, einen „Digitalen Museumskoffer“, der sich explizit an Grundschüler*innen richtet. Zwei aufmerksame Kinder, die selbst die 3. und 4. Klasse besuchen, stehen dem Roboter zur Seite, kitzeln das Wissen aus ihm heraus, stellen kluge Fragen und wollen so manches ganz genau wissen: War das Leben als Prinzessin eigentlich so, wie wir es uns oft vorstellen? Welches Spielzeug hatten die Kinder einer Herrscherfamilie? In fünf thematischen Abschnitten wird jeweils auf ein Thema eingegangen, z.B. über das vorbestimmte Leben eines Herrschers, wie er seine Macht zeigte und wie wir uns seinen Alltag vorstellen können – alles auf den aktuellen Bildungsplan in Baden-Württemberg zugeschnitten. Gefordert werden die Einbeziehung und Auseinandersetzung mit Quellen, was im schulischen Alltag nicht immer einfach umzusetzen ist. Das macht den Digitalen Museumskoffer mit den unterschiedlichen Bild-, Sach- und Textquellen besonders wertvoll und hilfreich für den Unterricht. Neben dem Dialog zwischen Expi und den beiden Kindern, stehen vor allem die Objekte aus dem Museum im Vordergrund. Diese können mittels interaktiver Elemente erkundet werden, etwa mit Image Hotspots, Lückentexten, Rätseln, Memory- oder Quiz-Elementen. Kurze Podcast-Folgen (aus dem bestehenden Podcast „Is ja `n Ding – Geschichten für Kinder“) bieten außerdem kreative Wissenshäppchen zum Hören. Eine methodisch-didaktische Handreichung für Lehrkräfte mit Anregungen zum Einsatz im Unterricht steht zur Verfügung.
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Die “Berlin Geschichten” des Stadtmuseums Berlin bieten spannende Geschichten, faszinierende Objekte, interessante Hintergründe und umfassende Einblicke in Berlins Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
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Mit dem Naturkompass gehen die Besucher:innen der Ausstellung «Natur. Und wir?» den Werten hinter ihrem Naturverhältnis auf den Grund. Während des Ausstellungsbesuchs beantworten sie verschiedene Fragen und erhalten am Ende ihres Aufenthaltes eine Auswertung. Diese können sie nach ihrem Besuch online weiter vertiefen und dabei erkunden, wo sie mit ihren Antworten im Vergleich mit der Schweizer Bevölkerung stehen.
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Der Schwerpunkt der im Februar 2021 freigeschalteten Website liegt auf der musealen Darstellung von Geschichten aus der über 800-jährigen Winnender Stadtgeschichte und besonderen Sehenswürdigkeiten im Stadtbild.
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Das eMuseum Himmelswege ist der Versuch, ausgewählte museale Aufgaben und Potentiale in den digitalen Raum zu übersetzen – geleitet von dem Wunsch, auch kuratorische und museumspädagogische Aspekte digital zu denken.
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Die App “Abenteuer Hanse” ist ein interaktives Narrativ, welches spielerisch durch die Ausstellung “Die Hanse” im Europäischen Hansemuseum führt.
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tell me ist ein Angebot des MARKK in Hamburg. Einzelne Stücke aus der Sammlung laden das Publikum online zu eigenen Beträgen, Kommentaren und Ergänzungen ein.
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#keinRembrandt ist ein offenes Netzwerk aus kleineren Stadt- und Heimatmuseen, die gemeinsam spannende, emotionale, unglaubliche, tragische oder einfach unterhaltsame Geschichte(n) von vor der Haustür sammeln und vermitteln. Gemeinsam entfalten sie ihre Kreativität im digitalen Auftritt.
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IDA ist das interaktive Lernportal des Deutschen Historischen Museums zu Epochen und Themen der Geschichte. Die Seiten verbinden kurze Einführungstexte zu Epoche, Ereignissen und Personen mit interaktiven Elementen. Insbesondere Schülerinnen und Schüler können hier ihr Wissen spielerisch erweitern und überprüfen.
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Your Story Matters ist ein sicherer und kreativer Raum, in dem Menschen mit unterschiedlichen Migrationserfahrungen ihre Geschichten teilen können.
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“Training the Archive” ist ein Forschungsprojekt, das die Möglichkeiten und Risiken von KI in Bezug auf die automatisierte Strukturierung von musealen Sammlungsdaten zur Unterstützung der kuratorischen Praxis und der künstlerischen Produktion auslotet.
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Bei diesem interaktiven Webfeature gestalten User*innen und Museumsbesucher*innen gemeinsam ein Kunstwerk im MOSAIK Design und werden in der Online-Fotobox mit den eigenen Selfies kreativ.
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Was liegt in der Dunkelheit verborgen? Nimm das digitale Licht und begib dich in dieser interaktiven Erzählung auf eine Entdeckungsreise durch die Zeichnungsfolge „Captivity – Gefangenschaft“ des jüdischen Künstlers Fred Uhlman. Beleuchte seine Werke und sein Schicksal zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Das interaktive Webfeature begleitete die Grafik-Ausstellung „Fred Uhlman – ein jüdisches Schicksal“ und war digitaler Beitrag der Staatsgalerie Stuttgart zum deutschlandweiten Festjahr „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“.
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MunichArtToGo lädt zu einer kunsthistorischen Entdeckungsreise durch München ein. App und Webseite erzählen Geschichten über Münchner Orte: Kunstgeschichte wird im urbanen Raum erlebbar.
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Die Online-Sammlung des Museums Schloss Lübben umfasst die Clips seines Audioguides und baut so Barrieren ab.
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Das Münchner Stadtmuseum macht sich anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Olympischen Sommerspiele 1972 auf die Suche nach deren Spuren. Unter dem Titel “München 72” versammeln sich mehrere Ausstellungen und Projekte, die auf dieser Website erkundet werden können.
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Im Rahmen von “Fetisch Zukunft. Utopien der dritten Dimension” hat das Zeppelin Museum seine online Diskursplattform neu aufgelegt.
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Die hybride Sonderausstellung „Projekt Lightspeed – Mit mRNA-Technologie zum Corona-Impfstoff“ zeigt vor Ort im Deutschen Technikmuseum und online aufwww.projektlightspeed.de, wie es gelang, in Rekordzeit den ersten COVID-19-Impfstoff zu entwickeln.
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Neue Wege der Erinnerungskultur finden und etablieren. Diese Aufgabe stellt sich die Initiative Remember-Online im thüringischen Kahla.
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Das Multimediaprojekt „#WaswillstDutun? Ein Projekt über die Gegenwartsrelevanz von Familiengeschichten während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs richtet sich an junge Erwachsene zwischen 16 und 27 Jahren, die diverse familiengeschichtliche Prägungen mitbringen. Insbesondere berücksichtigt das Projekt in der Onlineausstellung https://waswillstdutun.de/ sowie den Workshops und Bildungsmaterialien, dass sich mit zunehmender zeitlicher und generationeller Distanz zum Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg eine Diversifizierung familienbiografischer Bezüge beobachten lässt. Lernende werden befähigt, ihre Familiengeschichte zu recherchieren, sie vor der Frage nach der Bedeutung für eigene Werte und Handeln zu reflektieren und schließlich mit anderen in einen Dialog über Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Ideen für das Zusammenleben zu treten.
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Eine Digital Story, die die Umbrüche der frühen Neuzeit anhand der Sammlungsbestände des Germanischen Nationalmuseums veranschaulicht. Immer im Blick: Was an den Entwicklungen so bahnbrechend war, und wieso uns viele davon bis heute prägen.
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Das Kidditorial ist ein interaktives E-Learning für Kinder zum Maler August Macke
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Von der Demonstration am Alexanderplatz bis zur Razzia in der Umweltbibliothek: Im Webprojekt “Orte der Einheit” erfahrt Ihr anhand von vielfältigen Schauplätzen in Berlin mehr über Erfolge und Herausforderungen der Wiedervereinigung Deutschlands. Stimmen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Audiostücke und Bildergalerien machen die Orte lebendig. Schaut Euch online um oder lasst den Blick draußen am historischen Ort schweifen. Erfahrt, wie die Teilung Deutschlands Geschichte wird und sich die Republik verändert.
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Digital Benin vereint alle Objekte, historische Fotografien und reichhaltiges Dokumentationsmaterial aus Sammlungen weltweit, um einen lang ersehnten Überblick über die im späten 19. Jahrhundert geplünderten königlichen Artefakte aus dem Königreich Benin zu geben.
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Das Shoah Memorial Frankfurt enthält biografische Informationen zu mehr als 12.000 Menschen, die als Jüdinnen und Juden deportiert und ermordet wurden.
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Anlässlich des 50. Jahrestages des Olympia-Attentats von 1972 wurde ein digitaler Erinnerungsort geschaffen. Dieser besteht aus einer multimedialen Website und einer interaktiven AR-App, abgerundet wird das Projekt mit einer begleitenden Social Media-Strategie.
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