Zahlreiche interaktive Medienstationen im SAMURAI Museum Berlin vom Yokaigame, der Reiterinstallation, den magischen Fächern, den Drehvitrinen, den interaktiven Touchwänden, dem Schwertproduktionstisch, den holografischen Projektionen bis zur immeersiven Tuscheinteraktion.
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Im digitalen Escape Room »Abenteuer Dielenhaus – Des Kaufmanns Quest« löst man interes-sante Rätsel und lernt auf spielerische Weise mehr über das Leben und Arbeiten eines Hanse-kaufmanns um das Jahr 1475 – ein digitales, interaktives Lernspiel mit spannenden Fakten, die so in keinem Lehrbuch zu finden sind!
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Eine virtuelle Ausstellung, welche eine der erfolgreichsten Spionage-Operationen der Weltgeschichte als Point-and-Click Mini-Adventure vermittelt.
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Der #GLAMInstaWalk ist eine gemeinsame Initiative der Münchner Kulturhäuser und Gedenkstätten: Aktuelle Ausstellungen und Projekte werden gemeinsam vor Ort erkundet und zeitgleich auf den Instagram-Kanälen dem eigenen Publikum präsentiert.
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Eine virtuelle Zeitreise durch Köln von 4.000 v. Chr. bis heute
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Podcast zur Ausstellung “I’ve Seen the Wall: Louis Armstrong auf Tour in der DDR 1965” im MINSK Kunsthaus in Potsdam. In vier Episoden beleuchten die beiden Kurator:innen und Podcast Hosts Paola Malavassi und Jason Moran gemeinsam mit ihren Gästen die Komplexität dieser historischen Tour. Ergänzt werden die thematisch spannenden Folgen durch Musik.
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Ein Objekt, viele Perspektiven. Objekte aus der Sammlung Online des Salzburg Museum barrierefrei
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Mit der Augmented-Reality-App kann in der Römerstadt eine markante Ruinenstätte durch AR-Hörspiel und einem interaktiven Rundgang auf andere Art erkundet werden..
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Ein virtuelles Kennlernen mit Personen hinter den Stolpersteinen
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Im Museum für Kommunikation wird mit der Ausstellung NICHTS und dem online Game VOID der analoge wie auch digitale Raum gestärkt, verknüpft und erweitert.
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terralat – ein multimediales Digital-Angebot durch Lateinamerika.
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eine Künstliche Intelligenz begleitet durch “geliebt, gelobt, gehypt – eine Ausstellung über Held:innen, Vorbilder und Idole”
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Tauchen Sie ein in die Anfangszeit der Moderne und reisen Sie zu den Schauplätzen der Industriellen Revolution – in der digitalen Edition «Reiseberichte eines Pioniers»
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Hybrides Kreativlabor, das zeitgenössische Kunst und künstlerische Techniken erfahrbar macht
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Das Zeppelin Museum hat gemeinsam mit der Berliner Agentur Henkelhiedl eine neue und barrierearme Website entwickelt. Mit einem modernen und zeitlosen Design sowie einer benutzer*innenfreundlichen Oberfläche bietet sie User*innen einen intuitiven Zugang zu den vielfältigen Inhalten und Angeboten des Museums. Von der Architektur des Hafenbahnhofs inspiriert, spiegelt die Website die Einzigartigkeit des Museums als Zwei-Sparten-Haus wider und vermittelt seine Themen auf eine klare und ansprechende Weise.
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Eine interaktive Entdeckungsreise durch die Technik der Malerei vom späten Mittelalter bis zur frühen Moderne
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Komm mit auf eine packende Zeitreise und entdecke die spannende Geschichte der Stoffproduktion und des Textilhandels im 18. Jahrhundert – eine Geschichte, die viele Länder des Erdballs miteinander verbindet.
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Digitales und interaktives Angebot, um über unterschiedliche Biographien aus 200 Jahren deutsche Demokratiegeschichte kennenzulernen.
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Besucher*innenoriente Stiftungs- und Museen-Website
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Eine digitale Familienrallye durch den Archäologischen Landschaftspark Nettersheim
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Virtuelle Zeitreise in das Berlin der 1930er Jahre.
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Digitale Schnitzeljagd in der Burg Mildenstein
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Eine virtuelle Entdeckung von Orten in der Stadt, die kolonial verstrickt waren mit umfassenden Vertiefungsmöglichkeiten zum Thema Kolonialismus und Dekolonisation.
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Die „Critical Thinking Stations“ (kurz CTS) sind digitale Denkräume, in denen Besuchende ihre Meinungen und Erfahrungen zum Thema Migration teilen und in Frage stellen können. Dadurch sind die CTS eine interaktive, partizipative Metaebene, durch die die Dauerausstellung des Deutschen Auswandererhauses tagtäglich lebendig die Meinungen der Besucher:innen widerspiegeln kann.
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Das Deutschlandmuseum hat durch seinen einzigartigen, immersiven Ansatz eine innovative Erfahrung entwickelt, welche den Museumsbesuch mit einem spielerischen Erlebnisraum verknüpft. Durch die Integration von visuellen, auditiven, olfaktorischen und haptischen Elementen bietet das Deutschlandmuseum ein multisensorisches Erlebnis für Menschen jeden Alters.
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Das digitale Format vermittelt im Zusammenspiel von Text und Bild die Themen Diversität und Inklusion.
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Hamburgs Geschichte beginnt direkt am Museum für Hamburgische Geschichte. Rund um das Museum befinden sich sogenannte “Spolien”, historische Bauteile von anderen Häusern. Diese Objekte können in der App erkundet werden und laden zu einer Reise durch Hamburgs Geschichte ein.
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Augmented Reality-Plattform zur Erstellung und Publikation von Multimedia-Rundgängen für Museen und andere Kulturinstitutionen
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Ausstellung über den Umgang mit historischen “Held*innen” zwischen digitalen Influencern und wissenschaftlicher Quellenarbeit.
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Virtuelles und auditives Erkunden der ehemaligen Zisterzienserinnenabtei Kloster Saarn
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Um die Besucher:innen der Ausstellung zu involvieren, wurden zwei fiktive Personas als Chatbots kreiert.
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GRENZBEGEGNUNGEN ist eine 10-teilige Podcastserie zur deutschen Teilungsgeschichte, die mit Jugendlichen produziert wurde und zu einer spannenden Entdeckungsreise entlang der innerdeutschen Grenze einlädt.
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Podcast mit spannenden Expert*innen-Interviews zu den Themen der Großen Landesausstellung „Welterbe des Mittelalters – 1300 Jahre Klosterinsel Reichenau“
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Digitale Ergänzung des Museumsbesuchs mit Augmented Reality, Audio, Video und mehr.
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Digitales Exponat zur interaktiven Vermittlung der schöpferischen Prinzipien von Zufall, Unbewusstem und dem kollaborativen Arbeiten.
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Virtueller 360° Rundgang durch die Privatbibliothek Goethes im Goethe-Nationalmuseum in Weimar
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„Ein gut Teil Eigenheit“ – Lebenswege früher Archäologinnen stellt in einer virtuellen Ausstellung exemplarisch die Biografien von neun archäologisch arbeitenden Frauen aus dem 19. und 20. Jahrhundert vor.
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Historisches Real Life Detektivspiel durch die nationalsozialistische Vergangenheit der Stadt Pforzheim mit Augmented Reality und KI
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Die App “Erinnerungsort 72” ist eine innovative Augmented Reality (AR) App, welche zum 50. Jahrestag des Olympia-Attentats 1972 entwickelt wurde. Sie ermöglicht dem Nutzer/der Nutzerin einen interaktiven Rundgang, indem man vor Ort in Fürstenfeldbruck oder remote über 360°-Panoramaansichten über die Hintergründe des Olympia-Attentats lernt und der zwölf Opfer gedenkt Kostenlos verfügbar im Google- und Apple-Store, verbindet die App somit Bildung, Gedenken und die Mahnung gegen Antisemitismus auf besondere Weise.
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Im Rahmen des Projekts »Vererbt, vergöttert, vergessen? Über die Bedeutung und Vermittlung von Literatur als kulturelles Erbe« ist eine Virtual-Reality-Ausstellung entstanden. Sie wandert an sechs verschiedene Orte, um möglichst vielen Menschen eine Teilhabe zu ermöglichen. Es geht um die Vielfalt literarischen Erbes, und um dessen Erweiterung, darum, Lücken zu schließen.
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Architekturikonen, Prunkbauten, Dichterstätten: Sophie Hartmann und Stephanie Hock erkunden im Podcast „klassisch modern“ die einzigartige Wohntopographie Weimars. Die erste Staffel widmet sich dem Haus Am Horn, das 2023 sein 100-jähriges Jubiläum feierte.
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Digitales Vermittlungsformat K+ Digital Guide Jenny Holzer
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Aus einer dystopischen Zukunft , die aller Farbe beraubt wurde, kontaktiert dich Jo und fragt nach deiner Hilfe, alte Bergbautechniken zu ergründen, um Farben in Augmented Reality abzubauen und sie der Welt zurückzugeben.
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Online Ausstellung zum Thema Insekten als Nahrungsmittel mit den Zielen Bedenken und Ekel abzubauen, Insekten als Nahrung Menschen näher zu bringen und Wissen und Bewusstsein über globale und ökologische Vorteile zu schaffen. Trailer: https://digital.museum-koenig.de/future-food-insekten/FFI-Trailer.mp4
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Digitale Rettungsmission mit interaktiven Hörspielen für Groß und Klein zur Wunderkammer der Franckeschen Stiftungen
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Ein inklusiver Tasttisch für alle
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Der Verlorene Pfad ist ein standortbasiertes Augmented-Reality-Spiel, das wir für das Franziskaner Museum in Villingen-Schweningen, entwickelt haben.
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Folge dem Fuchs Kitsune durch die faszinierende Welt der legendären Ritter aus Japan! Entdecke das Leben und Erbe dieser spannenden Epoche in Berlin Mitte. Die Peter Janssen Collection zeigt in der innovativen Erlebniswelt 1000 historische Originalobjekte. Begleitet von modernster Medientechnologie können hier prachtvolle Rüstungen, kunstvolle Schwerter und geheimnisvolle Masken entdeckt werden. Ein originales Noh Theater und ein traditionelles Teehaus zeigen beeindruckende Vorführungen. Es ist ein Erlebnis für die gesamte Familie.
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Der Podcast »Kunst im Ohr« ist ein monatlicher Dialog mit unterschiedlichen Personen aus der Kunst- und Kulturszene, die einen Einblick “hinter die Kulissen” gewähren.
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Das digitale Angebot „More Story” zur Ausstellung „Roads not Taken” bietet die Möglichkeit, unabhängig vom Museumsbesuch Hintergrundinformationen und Einblicke zu bekommen.
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STADT.LAND.KULTUR – Ein Online-Freilichtmuseum für jede deutsche Kommune
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Seit 2013 bietet musermeku.org unabhängige Berichterstattung zu Themen aus dem Museums-, Kunst- und Kulturbereich. Seit 2022 versenden wir zudem mit dem Kultur-Update einen monatlichen Newsletter mit beruflich relevanten Linktipps für Mitarbeitende aus Museen und anderen Kulturinstitutionen.
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Die Museumsapp Schifffahrtsmuseum Rostock kommt mit vielen Gaming-Elementen und Augmented Reality daher. Die User*innen können selbst Waren auf einem Hanseschiff von Rostock nach Oslo handeln oder dramatische Geschichten von Rostocker Schiffen aus den vergangenen Jahrhunderten erleben. Spannende Rundgänge durchs Schiff und Geschichten von Zeitzeugen bieten darüber hinaus in verschiedenen Rundgängen tolle Eindrücke von der Seefahrt und dem Frachtschiff MS DRESDEN selbst!
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Web-App-Serie, mit der Schulkinder und Kunstliebhaber*innen in die Arbeit und Gedankenwelt von Künstler*innen spielerisch eintauchen können.
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Der Instagram-Kanal des RED nimmt euch dorthin mit, wo gewöhnlich die Türen verschlossen sind. Hier könnt ihr die Restaurator:innen bei ihrer Arbeit in den Laboren und Werkstätten des Restaurierungszentrums Düsseldorf begleiten und die verborgenen Seiten von Kunstwerken entdecken!
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Mobile 3D App; georeferenziertes 3D-Modell, AR-Teilmodelle, großes 3D Modell in der Egoperspektive erlebbar, reicher Content zu Geschichte, Personen, Ansichten, Flora und Fauna; Inhalte als guided Tour und im Explorer Modus, reicher Lexikonteil
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CHIM ist ein Museums-Chatbot Prototyp und kann Fragen zu 13 Kunstwerken des Städel Museums beantworten. Das Besondere an CHIM ist, dass er nicht auf vorgefertigte Antworten zurückgreift, sondern sie aus einem Textpool jeweils neu zusammenstellt und die Wahrscheinlichkeit berechnet, wie gut die Antwort passen wird. Man kann per Sprach- oder Texteingabe mit dem System chatten. Das Forschungsprojekt CHIM wurde im Rahmen von “KMU Innovativ”, durchgeführt von Linon Medien und dem DFKI und evaluiert im Städel Museum.
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Eine hybride Veranstaltung mit Hybridstation, welche einen spontanen, dialogischen und einzigartigen Wissensaustausch mit Expert*innen ermöglicht.
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Mit ARt chat können Museumsbesucher*innen virtuell Objekttexte in der Ausstellung ergänzen und mit anderen diskutieren. Die App verbindet Augmented Reality, Kunst und Kommunikation.
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Die “Berlin Geschichten” des Stadtmuseums Berlin bieten spannende Geschichten, faszinierende Objekte, interessante Hintergründe und umfassende Einblicke in Berlins Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
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Nanu, Großherzog Karl Friedrich von Baden lebt? Wiedererwacht wird er mit dem heutigen Zustand seiner einstigen Residenz konfrontiert: Das Karlsruher Schloss ist nun ein Museum und er hat all seine Macht verloren. Entsetzt macht er sich auf, seine Macht zurückzuerlangen. Leichter gesagt als getan. Als mittlerweile ehemaliger Schlossherr öffnen sich Karl Friedrich nicht alle Türen von selbst. Deshalb begeben sich die Spieler*innen auf eine Challenge durch das Karlsruher Schloss, um Museumsobjekte einzusammeln, die ihm seine Macht verleihen. Diese füllen mit ihrer Aura auch Karl Friedrichs eigene Macht auf. In zahlreichen Mini-Games müssen die Spieler*innen somit gleichzeitig Punkte sammeln und Karl Friedrich so nach und nach wieder näher an seine Machtposition bringen. In unterschiedlichen Denksport-, Kombinations- und Schnelligkeitsaufgaben beschäftigen sich die Spieler*innen unter anderem mit Mode im Wandel der Zeit oder mit dem badischen Staatswappen. Als Belohnung wird bei jedem erfolgreich absolvierten Spiel ein Objekt aus dem Badischen Landesmuseum freigeschaltet, erläutert und für weiterführende Informationen auf den Digitalen Katalog des Museums verlinkt. Der „Endgegner“ ist der Verfassungsgenerator. Hier entscheiden die Spieler*innen anhand unterschiedlicher Fragestellungen, was sie nun mit der gewonnenen Macht wirklich anfangen wollen, sprich: für welche Art Staatsform sie diese gerne einsetzen wollen, eine stabile Demokratie oder doch vielleicht eine Monarchie…? Für Spieler*innen (empfohlen ab 12 Jahren) bietet das Spiel die Möglichkeit, sich anhand ausgewählter Objekte spielerisch mit Themen der badischen Geschichte an der Schnittstelle von kultureller und politischer Bildung auseinanderzusetzen. Das Spiel wurde in Kooperation mit dem Stadtjugendausschuss Karlsruhe e.V. gemeinsam mit einer Gruppe von Expert*innen aus den Bereichen politische Bildung und Gaming entwickelt. Die einzelnen Entwicklungsphasen wurden von Jugendlichen (als Rezeptions-Expert*innen) begleitet und von einem Team von jungen Spielentwickler*innen, Programmierer*innen, Grafiker*innen, Komponist*innen sowie Kulturvermittler*innen des Museums umgesetzt. Das Game wurde vom Zentrum für kulturelle Teilhabe (ZfKT) im Rahmen des Programms »Weiterkommen!« finanziert.
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Die Ausstellung „Sehnsuchtsort Kloster Chorin“ zeigt, wie dieser Ort in den vergangenen 150 Jahren zur Projektionsfläche der jeweiligen Zeit wurde.
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Mit dem Naturkompass gehen die Besucher:innen der Ausstellung «Natur. Und wir?» den Werten hinter ihrem Naturverhältnis auf den Grund. Während des Ausstellungsbesuchs beantworten sie verschiedene Fragen und erhalten am Ende ihres Aufenthaltes eine Auswertung. Diese können sie nach ihrem Besuch online weiter vertiefen und dabei erkunden, wo sie mit ihren Antworten im Vergleich mit der Schweizer Bevölkerung stehen.
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Tauchen Sie ein in die Geschichte des Salmen – direkt am Ort des Geschehens. Unser 270°-Film lässt Sie Teil dessen werden, was sich im Salmen im Laufe der vergangenen 200 Jahre zugetragen hat.
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Bei Female Peace Palace geht es um Theater und Widerstand in Zeiten des Krieges. Das Festival, das vom 31.3. bis 23.4.23 stattfindet ist ein kooperatives Projekt der Münchner Kammerspiele und der Monacensia im Hildebrandhaus. Es thematisiert Frauen im Widerstand, Pazifismus und Krieg in verschiedenen Theaterstücken, einem Campus und schließt mit einem Symposium ab.
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Deutsches Technikmuseum erweckt Berliner Architektur-Ikone als virtuelle Rekonstruktion zum Leben / Immersiver 360-Grad-Rundgang durch den Anhalter Bahnhof
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Der Schwerpunkt der im Februar 2021 freigeschalteten Website liegt auf der musealen Darstellung von Geschichten aus der über 800-jährigen Winnender Stadtgeschichte und besonderen Sehenswürdigkeiten im Stadtbild.
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Mit der Online-Ausstellung „Out of the Box. Atelierfotografien aus der Sammlung Harald Mante“ ermöglichen wir der Öffentlichkeit erstmals Einblicke in einen Teil unseres fotografischen Sammlungsbestandes. Mit dem digitalen Format möchten wir für uns neue Zeige- und Vermittlungsformate ausprobieren.
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Die kostenfreie App „Virtual van de Velde: Exploring the Villa Esche“ bietet eine interaktive, multimediale und immersive Quiz- und Lerntour mit Reward-System, Augmented Reality und Avatar-based Storytelling durch die von Henry van de Velde im Jahr 1902 errichtete Jugendstilvilla in Chemnitz. Kindern und Jugendlichen wird nicht nur zielgruppengerecht aufbereitetes Wissen zur Architektur der Villa, ihrem Erbauer und der Textilunternehmerfamilie Esche vermittelt, sondern sie erleben eine von unterschiedlichen Protagonist:innen geführte Zeitreise ins Chemnitz des Fin de Siècle.
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Die digitale Präsentation historischer Stadtmodelle in der Öffentlichkeit anhand eines Modells der Stadt Köln nach Franz Kreuters topographischer Sammlung von 1840 – 1850
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Das eMuseum Himmelswege ist der Versuch, ausgewählte museale Aufgaben und Potentiale in den digitalen Raum zu übersetzen – geleitet von dem Wunsch, auch kuratorische und museumspädagogische Aspekte digital zu denken.
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Das Germanische Nationalmuseum erschuf 2022 im Rahmen des Projekts Museum INSIDE/OUT im Verbund museum4punkt0 einen digitalen Zwilling des gesamten Hauses und von Teilen der Kaiserburg in der Nürnberger Innenstadt. Innerhalb von zwei Tagen (!) wurden 55.000 Quadratmeter millimetergenau mit Laserscans erfasst und webbasiert in mehreren Lösungen für diverse Stakeholder ausgespielt.
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SPUR.lab entwickelt interdisziplinär Anwendungen zur NS-Vergangenheit Brandenburgs in Form digitaler Erinnerung und innovativer Geschichtsvermittlung
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Im kostenlosen Augmented Reality Game „Die Museumsgeist[AR] von Hameln“ erleben die Besucher:innen des Hamelner Stadtmuseums eine interaktive Geisterjagd durch die Stadt- und Regionalgeschichte von Hameln.
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Die begnadete Entwicklerin im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) Prof. Ayumi Schwarz hat einen katastrophalen Fehler begangen: Die von ihr entwickelte KI namens M1n3rva sollte »nur« ein interaktiver Guide für das Clemens Sels Museum Neuss sein. Doch jetzt hat sie sich verselbständigt und bedrohlich weiterentwickelt, um jegliche von Menschen geschaffene Kunst zu zerstören. In weiser Voraussicht hat Prof. Schwarz einen Reset-Mode in die Anwendung eingebaut, mit dem ihre KI aufgehalten werden kann. Können die Besucher*innen ihr helfen, M1n3rva unschädlich zu machen und damit die Kunst des Museums zu retten?
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Im Projekt Symotiv wurden mit kamerabasiertem Machine Learning die Bewegungen und der Sound eines gesamtes Symphonieorchesters digitalisiert und in der Virtuellen Realität erlebbar und verständlich gemacht.
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Die App “Abenteuer Hanse” ist ein interaktives Narrativ, welches spielerisch durch die Ausstellung “Die Hanse” im Europäischen Hansemuseum führt.
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Im digitalen Escape Room »Abenteuer Dielenhaus – Des Kaufmanns Quest« löst ihr miteinanderverwobene Rätsel und lernt auf spielerische Weise mehr über das heimische Leben und Arbeiten einer hansischen Kaufmannsfamilie kennen.
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Mobile Game “Eiszeitwelten” – eine digitale Entdeckungsreise in die Eiszeit!
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In der Ausstellung erfahren BesucherInnen an fünf Laborstationen (Herz, Augen, Stimme, Gesten und Reflexion) mehr über ihre eigene Wahrnehmung und ihre Interpretation dieser Wahrnehmung.
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Mit unserem kollaborativen Spiel “Menschen-Werk” im Naturkundemuseum Stuttgart haben BesucherInnen die Möglichkeit spielerisch gegen die globale Erwärmung vorzugehen, indem sie kluge Entscheidungen treffen.
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Mit unserem interaktiven Medientisch und der Webentwicklung “Vergessen” im Historischen Museum Frankfurt lässt sich mittels aufbereiteter Filme, Bilder und Audios der letzten 80 Jahre spielerisch durch die Geschichte scrollen.
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Für die Dauerausstellung im Romantik-Museum Frankfurt bauten wir einen interaktiven Soundtisch, der es ermöglicht Schumanns Interpretation von Goethes “Faust” hautnah zu erleben.
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Air Painting – Im Literaturmuseum der Moderne haben BesucherInnen die Möglichkeit die Handschriften berühmter Schriftsteller durch Einsatz des eigenen Körpers interaktiv nachzuempfinden.
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User:innen bekommen einen explorativen Zugang zu den Objekten der Sammlung des Museums für Islamische Kunst durch eine 360°-Musik-Tour, die sich aus vier Stationen zusammensetzt. Um Musik und Kunstwerke als Ausdruck globaler Verflechtungen multisensitiv erfahrbar zu machen, wurden Musiker:innen eingeladen ein Objekt der Sammlung in ihrer musikalischen Sprache zu interpretieren und machen dies in generischen 360°-Räumen virtuell erfahrbar.
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KI-basierte Online-Platform, um KI-unterstützt ähnliche Werke aus drei Wiener Sammlungen finden und in eigenen Präsentationen zusammenstellen zu können
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tell me ist ein Angebot des MARKK in Hamburg. Einzelne Stücke aus der Sammlung laden das Publikum online zu eigenen Beträgen, Kommentaren und Ergänzungen ein.
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In der Leitausstellung fontane.200/Autor im Museum Neuruppin konnte die Literatur Fontanes durch Projektionen mittels Echtzeittracking spielerisch entdeckt werden.
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Mit der AR-App literaturbewegen vor Ort oder zu Hause über 150 Exponate aus dem Literaturmuseum der Moderne entdecken: Einfach die Kamera von Tablet oder Smartphone auf das Exponat richten und Literatur bewegen!
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Mit einem Spiel auf der Flöte des Rattenfängers hast du aus Versehen die Museumsgeister geweckt. Nun spuken sie am helllichten Tag durch das Museum! Was nun? Sprich, zusammen mit Prof. Ratteker, mit den Geistern und finde heraus, was sie beruhigt. Löse knifflige Rätsel und lerne Spannendes über die Geschichte der Stadt Hameln und den sagenumwobenen Rattenfänger!
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Hallo Hybrid. Ein Toolkit für Macher*innen im Kulturbetrieb
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#keinRembrandt ist ein offenes Netzwerk aus kleineren Stadt- und Heimatmuseen, die gemeinsam spannende, emotionale, unglaubliche, tragische oder einfach unterhaltsame Geschichte(n) von vor der Haustür sammeln und vermitteln. Gemeinsam entfalten sie ihre Kreativität im digitalen Auftritt.
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Dates mit Kunst aus dem Bode-Museum. Mit der App für Wissenschafts-Outreach können Nutzer*innen mit Museumsobjekten chatten.
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Nach dem Prinzip eines Escape Games, müssen die spielenden Familien selbst ihren Weg durch die Burg finden und dabei zahlreiche analoge und digitale Rätsel lösen.
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Your Story Matters ist ein sicherer und kreativer Raum, in dem Menschen mit unterschiedlichen Migrationserfahrungen ihre Geschichten teilen können.
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“Angewande Walk extended” ist eine mobile App, die ein fast vergessenes Kapitel der Geschichte des Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main aufarbeitet.
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“Training the Archive” ist ein Forschungsprojekt, das die Möglichkeiten und Risiken von KI in Bezug auf die automatisierte Strukturierung von musealen Sammlungsdaten zur Unterstützung der kuratorischen Praxis und der künstlerischen Produktion auslotet.
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Bei diesem interaktiven Webfeature gestalten User*innen und Museumsbesucher*innen gemeinsam ein Kunstwerk im MOSAIK Design und werden in der Online-Fotobox mit den eigenen Selfies kreativ.
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“FontaneVR” ist ein virtueller 3D-Nachbau des Potsdamer Theodor-Fontane-Archivs, in dem verschiedene Vermittlungsformate erprobt werden, die virtuelle Begehung, Exploration und Begegnung erlauben.
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Die kostenfreie App Weimar+ ist ein multimedialer Begleiter für den Besuch der Kulturstadt Weimar. Sie bietet darüber hinaus auch zahlreiche Informationen zur Nutzung vor oder nach dem Besuch. 2019 wurde sie eingeführt und wird seither stetig erweitert. Die App beinhaltet neben Audiotouren in zahlreichen Museen auch atmosphärische Audiowalks durch die Innenstadt und Parkanlagen Weimars. Gaming-, AR- und 3D-Elemente ermöglichen zudem besondere Erlebnisse während der Erkundung.
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“Life through the Looking Glass” lässt Teilnehmende in ein Reich voller unbekannter Elemente eintauchen, bis an die Grenzen von Sichtbarkeit und Verständnis. Die am Museum für Naturkunde konzipierte Online-Ausstellung erzählt acht fesselnde Geschichten über die Forschungsprozesse junger Biologen und Biologinnen aus dem EvoCELL-Netzwerk, ein Marie Skłodowska-Curie Innovative Training Network, das elf Forschungsabteilungen und Institutionen in ganz Europa umfasst.
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MunichArtToGo lädt zu einer kunsthistorischen Entdeckungsreise durch München ein. App und Webseite erzählen Geschichten über Münchner Orte: Kunstgeschichte wird im urbanen Raum erlebbar.
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Die Online-Sammlung des Museums Schloss Lübben umfasst die Clips seines Audioguides und baut so Barrieren ab.
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Das Münchner Stadtmuseum macht sich anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Olympischen Sommerspiele 1972 auf die Suche nach deren Spuren. Unter dem Titel “München 72” versammeln sich mehrere Ausstellungen und Projekte, die auf dieser Website erkundet werden können.
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Jugendliche gehen auf Spurensuche nach Kunst aus der DDR und beschäftigen sich mit einem lokalen Kunstwerk „vor dem Verschwinden“. Über Podcast, Instagram und Website werden Interessierte eingeladen, den Spuren der Jugendlichen zu folgen und ihre Umgebung selbst mit offen(eren) Augen zu wahrzunehmen.
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Lern-Buddies per Museum App – Diskutiere mit deinem Avatar des Deutschen Bergbau-Museums Bochum im Chat, spiele alle Stories und hole dir den Gold-Status.
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Die Hybrid Bridge verbindet Besucher*innen von realen Museums-Orten mit Online-Besuchern und lässt sie gemeinsam Veranstaltungen erleben.
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Im Rahmen von “Fetisch Zukunft. Utopien der dritten Dimension” hat das Zeppelin Museum seine online Diskursplattform neu aufgelegt.
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Das Datenportal des Museums für Naturkunde Berlin lädt zum Entdecken unzähliger Objekte aus den Sammlungen des Museums ein.
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App mit Audioguide, der Besucher an 16 Stationen über die Osterburg führt, wobei an jeder Station Quizfragen gestellt werden. An 2 Stationen gibt es zudem Augmented Reality zu erleben, wobei der alte Türmer der Bergfriedes der Osterburg zu den Besuchern spricht. Am Ende des Quiz kann man sogar einen digitalen Preis mit nach Hause nehmen, nämlich das Maskottchen der Osterburg, den “Türmi”. Dieser Türmi hat als Audio-Guide die Besucher auch über die Burg geführt.
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Das Deutsche Meeresmuseum bietet im OZEANEUM Gästen mit der kostenlosen App „Frag Walfred!“ einen digitalen Begleiter an, mit dem sie auf vielfältige Weise das Museum neu entdecken können.
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Die Welt ist in einem Nebel des Vergessens erstarrt – nichts bewegt sich. Hilf Jo das Wissen um unser archäologisches Erbe wieder zu erlangen und den Nebel zu lichten.
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Fast jeden Tag stellt das Internationale Maritime Museum Hamburg ein Objekt aus der Sammlung bei Facebook (und Instagram) vor. Im Mikro-Blog Format werden so die Geschichten der Exponate online zugänglich gemacht.
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twiddle ist ein museumsübergreifendes Spiel der acht Leibniz-Forschungsmuseen. Mit twiddle kannst du neue Wege gehen und spannende Zusammenhänge entdecken. Unsere Welt ist in Bewegung – und das nicht erst seit gestern.
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„Lauscher auf!“ ist ein Hör- und Suchspiel für Grundschulkinder im Alter von sieben bis zehn Jahren, bei dem die Kinder im ANOHA – der Kinderwelt des Jüdischen Museums Berlin herausfinden müssen, welches Tier auf der Arche fehlt. Die Kinder können sich im ANOHA ein Armband mit Chip nehmen und damit an gekennzeichneten Hörstationen, an denen es Kopfhörer gibt, den entsprechenden Abschnitt des Spiels starten und ihre Detektivarbeit fortsetzen. Das Spiel wird auf der Website verlängert.
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Mithilfe verschiedener Rätsel auf Instagram können sich die TeilnehmerInnen auf den Spuren Stuttgarter Frauen auf eine Tour durch die Stuttgarter Innenstadt begeben.
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Dank Augmented Reality ist das Anprobieren historischer Kleidungsstücke aus Schleswig-Holstein und Hamburg nun mit der “Dressed App” möglich!
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In “Frag den Ägypter” erklärt der Ägypter Tjeti jugendgerecht Phänomene der altägyptischen Kulturgeschichte
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In innovativer Gestaltung ermöglicht es der virtuelle Rundgang das Ägyptische Museum zu entdecken.
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Die hybride Sonderausstellung „Projekt Lightspeed – Mit mRNA-Technologie zum Corona-Impfstoff“ zeigt vor Ort im Deutschen Technikmuseum und online aufwww.projektlightspeed.de, wie es gelang, in Rekordzeit den ersten COVID-19-Impfstoff zu entwickeln.
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Eine multimediale Entdeckungstour durch das 3D-Modell der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Berlin-Hohenschönhausen
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Das Serious Game “Spuren auf Papier” widmet sich einem wichtigen und zugleich schwierigen Thema der deutschen Geschichte: den Morden an Patient*innen während der NS-Zeit. Gerade angesichts der schwindenden Zahl von Zeitzeug*innen und der zunehmenden gesellschaftlichen Relativierung der nationalistischen Verbrechen bietet das Serious Game einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema, insbesondere für den Einsatz im Bildungskontext, mit vielen Ansatzpunkten für eine vertiefende Auseinandersetzung. Es leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur.
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Die Geschichte der Konzentrationslager Buchenwald und Sachsenhausen entdecken: Mit digitalen Objekten einen Gedenkstättenbesuch vorbereiten.
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Mit den Mitteln der Augmented Reality vereint die Museums-App Geschichte und Geschichten in fünf Kapiteln voller Objekte und Informationen – zum Bewegen und Betrachten, zum Lesen, Hören und Spielen.
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Wie klingen die Schalenmuster von Meeresschnecken? Ein Studierendenteam der TU Berlin untersucht anhand von Schnecken aus der Sammlung des Museum für Naturkunde Berlin, wie sich Punkte und Streifen vertonen lassen, baut Schnecken-Musikboxen und erstellt dafür 3D-Modelle, die nun unter freier Lizenz über das Datenportal des Museums der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.
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Hybride Ausstellung zur Zwangsarbeit in der NS Zeit.
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Eine Digital Story, die die Umbrüche der frühen Neuzeit anhand der Sammlungsbestände des Germanischen Nationalmuseums veranschaulicht. Immer im Blick: Was an den Entwicklungen so bahnbrechend war, und wieso uns viele davon bis heute prägen.
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Die digitale Sonderausstellung “‘Mutti, nimm mich mit nach Haus.’ – ‘Jüdische Mischlingskinder’ in der Tötungsanstalt Hadamar 1943-1945” erinnert an 45 Kinder und Jugendliche, die auf Grund der rassistischen NS-Gesetzgebung als “jüdische Mischlinge” galten und in das “Erziehungsheim” nach Hadamar gebracht wurden. 40 von ihnen wurden in der “Euthanasie”-Tötungsanstalt Hadamar ermordet.
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Das Projekt wurden etwa 50 TikTok-Videos durch verschiedene Gruppen im Laufe von sechs Monaten produziert. Mitmachen konnten alle, denn es ging darum, eine eigene Geschichte zu den Ausstellungsstücken, die im Museum stehen, hinzuzufügen. Mit dem Projekt, welches in Kooperation mit dem Freunden des Altonaer Museums und Eucrea e.V. durchführt wurde, will sich das Museum für diversere Bevölkerungsgruppen weiter öffnen, indem spielerisch mit den Exponaten des Museums umgegangen und ihnen zum Teil eine ganz andere Bedeutung zugestanden wird. Angefangen haben die Kunstkollektive barner16 und Atelier Freistil. Auch Künstler:innen mit Sehbehinderung und taube Menschen sind an den Produktionen beteiligt gewesen. Dazu kamen Menschen im Alter von 9 bis 99, mit oder ohne Behinderung.
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Hinter jedem Türchen des Point Alpha Adventskalenders verbergen sich spannende Informationen zur Gedenkstätte Point Alpha, der deutschen Teilung und dem Kalten Krieg.
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Ein Vermittlungsangebot macht das Gemälde Weißer Punkt (Komposition 248) von Wassily Kandinsky dreidimensional in Klängen erfahrbar und verwebt den analogen, physischen Raum mit der digitalen VR-Experience im Sinne einer Virealität. Die Kooperation der Hamburger Kunsthalle und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg erweitert das Erleben der abstrakten Komposition in die virtuelle Realität und ermöglicht es Besucher*innen, das 1923 entstandene Kunstwerk zum Klingen zu bringen.
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Wie beeinflusst Digitalität unsere Vorstellung von Räumlichkeit? Und welchen Einfluss hat das auf die Zugänglichkeit unseres Kulturellen Erbes?
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Das Digitalprojekt UNSERE STADT WIRD BUNT bietet mit einer APP, einem interaktiven Stadtplan und einem AR-Tool ein kostenloses Digitalangebot zur Ausstellung EINE STADT WIRD BUNT im Museum für Hamburgische Geschichte.
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Escape-Game trifft Vermittlung! Hausmeister Herbert treibt ein doppeltes Spiel und lockt Gruppen in seinen Keller.
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Die App Garten+ führt durch die Dauerausstellung des Deutschen Gartenbaumuseums und zeigt, welche Welt wir uns mit unseren Kaufentscheidungen erschaffen.
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Das Kidditorial ist ein interaktives E-Learning für Kinder zum Maler August Macke
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Vollständig Energie- und Internet-autarke Serverstation ermöglicht eine standortbasierte Augmented-Reality Tour, durch die eine Festungsanlage in ein “Open-Air-Museum” verwandelt wird. Besucher*innen der spielerischen, interaktiven Tour werden selbst Teil der Erfahrung durch ein partzipatives, kollektives AR-Kunstwerk.
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Von der Demonstration am Alexanderplatz bis zur Razzia in der Umweltbibliothek: Im Webprojekt “Orte der Einheit” erfahrt Ihr anhand von vielfältigen Schauplätzen in Berlin mehr über Erfolge und Herausforderungen der Wiedervereinigung Deutschlands. Stimmen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Audiostücke und Bildergalerien machen die Orte lebendig. Schaut Euch online um oder lasst den Blick draußen am historischen Ort schweifen. Erfahrt, wie die Teilung Deutschlands Geschichte wird und sich die Republik verändert.
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Der Salzwelten Destination Guide ist die App zur interaktiven Ausstellung der Salzwelten Salzburg.
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Ein Comic in Deutscher Gebärdensprache erklärt das Museum für Abgüsse in München.
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Von Klenzes Prachtbauten bis zur zeitgenössischen Baukunst: Mit den Kunstareal Walks spaziert ihr – ob virtuell oder vor Ort – von Gebäude zu Gebäude und erhaltet an jeder Station wertvolle Fakten und jede Menge Hintergrundinformation: Audiodateien, Videobeiträge und Bildergalerien.
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Ihr plant einen Besuch im Kunstareal und wollt vorab wissen, wo man sich vor dem Amerikahaus trifft, ob Kinder vor der Glyptothek Brotzeit machen können oder an welcher Seite sich der barrierefreie Zugang zur Musikhochschule befindet? Mit unserer neuen 360-Grad-Serie könnt ihr euch nicht nur bestens auf euren nächsten Besuch vorbereiten, sondern auch spontan einen virtuellen Spaziergang durchs Kunstareal machen – vom Königsplatz bis zum Museum Brandhorst. Sonnenschein garantiert!
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Mit dem Telepräsenzroboter “Ruby” wird ein digitaler Besuch des Museum für Kommunikation in Bern von überall auf der Welt möglich. Nach dem Login über eine Website kann man den Roboter selbstständig fernsteuern und durch das Museum fahren und so einen Teil der Ausstellungen entdecken. Es macht auch viel Spaß mit Besucher:innen vor Ort zu sprechen. Das Engagement der Kommunikatoren vor Ort stellt sicher das technisch alles funktioniert.
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@Goethe_Rocks twittert täglich ein Objekt aus Goethes geowissenschaftlicher Sammlung
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ELIPS ist eine Flotte von Telepräsenzrobotern. Besuche das Museum ganz einfach von zu Hause aus und entdecke die Möglichkeiten mit einem der ELIPS-Roboter.
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Digitale Sonderausstellung zum Gold der Bundesbank, Scroll-Dokumentation mit 360°-Tresorrundgang
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Anlässlich des 50. Jahrestages des Olympia-Attentats von 1972 wurde ein digitaler Erinnerungsort geschaffen. Dieser besteht aus einer multimedialen Website und einer interaktiven AR-App, abgerundet wird das Projekt mit einer begleitenden Social Media-Strategie.
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Wie haben die Osnabrücker*innen vor 50 oder 100 Jahren ihre Freizeit verbracht, wo haben sie eingekauft, wie sah ihr Arbeitsalltag aus? Welche Häuser standen an der Stelle moderner Bauten von heute, wie hat sich die Stadt verändert? Bereits seit Mai 2021 können Osnabrücker*innen und Besucher*innen der Innenstadt mit dem vom MIK entwickelten digitalen Rundgang „OSNABRÜCKERLEBEN“ per Smartphone verborgene und spannende Seiten der Stadtgeschichte erkunden. 2022 hat das Museum zwei neue Rundgänge für die Osnabrücker Stadtteile „Schinkel“ und „Wüste“ erarbeitet.
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“München 72” ist eine immersive, virtuelle Ausstellung zu den Olympischen Spielen und dem Olympia-Attentat 1972 in München.
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Tinder für Kunstwerke: Ein Besucherleitsystem im Stil von Online Dating
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Express-Online-Tour zu wechselnden Themen der Kommunikation
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